Adventskalender

Corona-Virus - Aktuelle Hinweise

Während der Corona-Krise finden Sie hier aktuelle Hinweise.

Beachten Sie zudem bitte die Internetseiten der Stadt Waltrop, der Waltroper Zeitung, des Landes NRW, des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW, des Robert-Koch-Instituts und der Bundesregierung.


Gottesdienste: Lockerungen in den Inzidenzstufen 0 und 1

Mit der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW (CoronaSchVO NRW) und den Gottesdienstregelungen der NRW-Bistümer mit dem Land NRW sind für unsere Gottesdienste viele Lockerungen verbunden.

Trotz dieser Lockerungen ist es uns als Pfarrei St. Peter das größte Anliegen, verantwortungs- und rücksichtsvoll miteinander umzugehen. Daher behalten wir uns vor, nicht alle möglichen und erlaubten Lockerungen mitzutragen und umzusetzen.

Allgemeines

Wir empfehlen allen Gottesdienstmitfeiernden beim Betreten und Verlassen der Kirche und bei anderen Bewegungen im Kirchenraum weiterhin eine Maske zu tragen.

Bitte nehmen Sie zu Beginn ein Gotteslob mit an den Platz.

Inzidenzstufe 0

  • Die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m wird lediglich empfohlen. Wir empfehlen dies mit Rücksicht auf alle anderen Gottesdienstmitfeiernden ausdrücklich.
  • Der Gemeindegesang ist erlaubt. Der Mindestabstand von 1,5 m wird ausdrücklich empfohlen.
  • Wenn im Land NRW die Inzidenzstufe ebenfalls bei 0 liegt, entfällt die Maskenpflicht auch in Innenräumen.
    Wir empfehlen jedoch weiterhin das Tragen einer Maske.
  • Die Rückverfolgbarkeit entfällt (§ 8 Abs. 4a).

Inzidenzstufe 1

  • Der Mindestabstand von 1,5 m ist einzuhalten.
  • Die Maskenpflicht in Innenräumen entfällt, mit Ausnahme beim Gemeindegesang.
    Wir empfehlen jedoch weiterhin das Tragen einer Maske.
  • Der Gemeindegesang mit einer medizinischen Maske ist erlaubt.
  • Die einfache Rückverfolgbarkeit ist zu gewährleisten.

 

Der Krisenstab: C. Roeger, D. Krumminga, J. Linke, H. Geldmann, M. Steinbrock

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Aktuelle Regelungen

Johannes Linke

Liebe Besucher:innen unserer Homepage,

wir freuen uns, dass die Corona-Zahlen sich zur Zeit recht erfreulich entwickeln.

Anbei finden Sie einen kurzen Überblick über jetzt geltende Regeln. Die Informationen haben wir im wesentlichen den Hinweisen unseres Generalvikars Dr. Klaus Winterkamp entnommen.

Bleiben Sie gesund!

Im Namen der Verantwortlichen in St. Peter!
Carsten Roeger, Pfarrer

 

Gottesdienste

In Gottesdiensten in Innenräumen ist weiterhin eine medizinische Maske zu tragen. Gemeindegesang ist in Innenräumen weiterhin nicht erlaubt.

Bei Freiluftgottesdiensten reicht eine Alltagsmaske. Der Gemeindegesang in Gottesdiensten unter freiem Himmel ist möglich. Dabei ist zwischen den Singenden ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten.

Sowohl für Gottesdienste im Innen- wie im Außenbereich ist nach wie vor die einfache Rückverfolgbarkeit sicherzustellen. (vgl. die entsprechenden Ausführungen des Generalvikars)

Für unsere Pfarrei St. Peter hat der Coronakrisenstab die aufgrund der hohen Inzidenzwerte vorgenommenen Reduktionen der Plätze in der Kirche wieder aufgehoben, so dass aktuell gilt: In St. Peter sind 130 Gottesdienstbesucher zulässig, in St. Marien 70. (Abgestimmt mit dem Corona-Krisenstab)

 

Kinder- und Jugendbereich

Angebote der Jugendförderung in Innenräumen für Gruppen von höchsten fünf jungen Menschen bis zum Alter von einschließlich 18 Jahren und im Freien für Gruppen von höchstens 20 jungen Menschen bis zum Alter von einschließlich 18 Jahren sind möglich. Das heißt, dass pfarrliche und verbandliche Kinder- und Jugendarbeit in diesem Rahmen zulässig ist.

Weiterhin – wie vorher auch schon – sind Katechesen im Rahmen der Erstkommunion und der Firmvorbereitung möglich. Sie fallen unter die in § 1 Abs. 3 der Coronaschutzverordnung genannten Versammlungen zur Religionsausübung. Der Elternabend fällt nicht darunter. (vgl. die entsprechenden Ausführungen des Generalvikars)

 

Erwachsene

Sonstige Treffen von Gruppen, Verbänden und Vereinen von Erwachsenen können weder unter die in § 13 Abs. 2a Nr. 1 erwähnten Tagungen und Kongresse noch unter die in Nr. 2 angesprochenen privaten Veranstaltungen gezählt werden. Insofern sind momentan verbandliche oder pfarrliche Maßnahmen für Erwachsene leider noch nicht möglich. (vgl. die entsprechenden Ausführungen des Generalvikars)

 

Weiteres

Gestern ist die aktualisierte Coronaschutzverordnung des Landes NRW bekanntgegeben worden, die ab morgen, 28. Mai 2021, in Kraft tritt. Die Systematik der ab dem 28.5.2021 in NRW geltenden Coronaschutzverordnung basiert nun auf der Einteilung verschiedener Inzidenzstufen. Da die Vorschriften sehr differenziert und komplex sind, bittet der Generalvikar sich direkt beim Land zu informieren: https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw

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Unsere Maßnahmen im Lockdown

Derzeit liegen die Inzidenzwert unvorstellbar hoch und die täglichen Fall- und Todeszahlen sind sehr schockierend.

Als Pfarrei wollen wir etwas dazu beitragen, dass die Zahlen wieder sinken und wir dennoch Gottesdienste feiern können.

 

Ab sofort reduzieren wir unsere eh schon reduzierten Platzzahlen in den Kirchen noch einmal um 30 %. Das bedeutet für St. Peter 91 Plätze, für St. Marien 49 Plätze. Zudem wird die Gottesdienstdauer auf 45 Minuten begrenzt.

In den Kirchen gilt auch am Platz während des gesamten Gottesdienstes eine Maskenpflicht.

Gemeindegesang ist nicht erlaubt.

Für Heiligabend, die Weihnachtstage sowie Silvester und Neujahr muss man sich vorab auf der Homepage www.st-peter-waltrop.de/gottesdienste registrieren und anmelden. Alle Registrierungen sind nach Eingangsdatum und Zeit gelistet. Die An- und auch Abmeldungen werden regelmäßig aktualisiert.

Für alle anderen Gottesdienste gilt das bekannte Verfahren: Ausfüllen eines Anwesenheitszettels in der Kirche zur Rückverfolgbarkeit. Die Vorlage zum Ausdrucken finden Sie unten.

Um dem an uns herangetragenen Sicherheitsbedürfnis besonders der Familien nachzukommen, haben wir zudem beschlossen, dass es im Pfarrgarten von St. Peter an Heiligabend statt der geplanten Krippenfeiern ein offenes Angebot von 14 bis 17 Uhr geben wird. Im Garten wird es rund um die große Krippe einige Stationen geben. An diesen Stationen wird bspw. die Weihnachtsgeschichte erzählt, ein Segen gespendet, es wird Musik eingespielt und das Friedenslicht verteilt.

Mit diesen Maßnahmen sieht der Corona-Krisenstab der Pfarrei einen verantwortbaren Ausgleich zwischen der Bedeutung des Weihnachtsfestes und der größtmöglichen Sicherheit für die Gottesdienstmitfeiernden gewährleistet.  

Dem Corona-Krisenstab gehören aktuell an: Dr. Carsten Roeger (Leitender Pfarrer), Dr. Hermann Geldmann (Kirchenvorstand), Mechthild Steinbrock (Pfarreirat), Johannes Linke (Seelsorgeteam).

Im Pfarrbüro St. Peter ist kein persönlicher Kontakt mehr gestattet. Die Sekretärinnen sind aber zu den üblichen Zeiten per E-Mail (stpeter-waltrop@bistum-muenster.de) und Telefon (02309 97050) erreichbar. Das Pfarrbüro St. Marien bleibt geschlossen.

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Weitere Lockerungen - Rückverfolgbarkeit

Johannes Linke

Liebe Gemeinde,

unser Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp teilte uns mit, dass das Land NRW eine aktualisierte Coronaschutzverordnung herausgegeben hat. Die seitens des Landes angekündigten Lockerungen sind für uns als Kirchen­gemeinde allerdings mit zusätzlichen Auflagen verbunden. Hierbei geht es insbesondere um die sogenannte „Rückverfolgbarkeit“. Dazu gibt es einen eigenen Paragraphen in der Coronaschutzverordnung. 

Diese „Rückverfolgbarkeit“ schreibt die Coronaschutzverordnung zum einen für Gottesdienste vor. Wir als Kirchengemeinde sind damit auch für die Gottesdienste verpflichtet, diese „Rückverfolgbarkeit“ der Mitfeiernden sicherzustellen. Die Auflage zur „Rückverfolgbarkeit“ gilt nicht für Freiluftgottesdienste. Sie gilt ebenso wenig für Beerdigungen, die im Freien stattfinden. Für Beerdigungen sowie Trauergottesdienste und sonstige Trauerfeiern, die in geschlossenen Räumen – also in der Kirche oder Trauerhalle – durchgeführt werden, ist die „Rückverfolgbarkeit“ sicherzustellen.

Auch für Taufen und Firmungen, Vespern, Andachten, etc. ist eine „Rückverfolgbarkeit“ zu gewährleisten. 

Des Weiteren ist bei Trauungen neben der sicherzustellenden „Rückverfolgbarkeit“ zumindest darauf hinzuweisen, dass es vor der Kirche nicht zu Versammlungen rund um den Trauungsgottesdienst kommen sollte.

Da die Datenschützer das Führen von Listen als nicht unkritisch sehen und zudem verbindlich auch Adresse und Telefonnummer zu dokumentieren sind, schlägt der  Generalvikar vor, dass auf den vorgesehenen Plätzen in der Kirche ‚Postkarten‘ liegen, die jeder Besucher ausfüllt (Kugelschreiber liegen bereit)  und am Ende des Gottesdienstes in ein dafür vorgesehenes Gefäß (samt Kugelschreiber) wirft. Der Sakristan packt – ohne diese zu lesen – alle Postkarten nach dem Gottesdienst in einen Briefum­schlag und versieht ihn mit dem Datum und desinfiziert die Kugelschreiber für den erneuten Gebrauch. Dieser verschlossene Briefumschlag wird 4 Wochen im Tresor des Pfarrbüros aufbewahrt und dann im Aktenschredder vernichtet.

Wir bitten Sie herzlich, dieses Verfahren zu unterstützen. Wir freuen uns darüber, dass Gottesdienste wieder möglich sind und es liegt in unser aller Interesse, eine zweite Welle zu verhindern.

Wir werden zudem ‚Postkarten‘ in der Kirche, im Pfarrheim und Pfarrbüro auslegen, so dass Sie sich bevorraten können und diese schon zuhause ausfüllen können und nur noch einwerfen müssen. Sie können die ‚Postkarten‘ auch von der Homepage herunter­laden.

Um in allen Situationen den nötigen Abstand einhalten zu können, bleibt die Anzahl der Gottesdienstbesucher weiterhin beschränkt. 55 Personen können in St. Peter den Gottesdienst mitfeiern, 45 Menschen in St. Marien und 19 Personen im Pfarrheim in St. Ludgerus. Paare und Familien mit einem Kind zählen in den beiden Kirchen dabei als eine Person, Familien mit mehr Kindern als 2 Personen. Wir bitten Sie um Verständnis, wenn es vorkommen sollte, dass die Höchstanzahl erreicht ist und Sie an dem Gottesdienst nicht teilnehmen können 

Die Körbe für die Kollekte werden nicht durch die Reihe gereicht, sondern an den beiden Ausgängen aufgestellt.

Zudem ist es nun auch wieder möglich, dass sich neben den Gremien weitere Gruppen in den Pfarrheimentreffen können. Aufgrund der Corona-Epidemie gibt es ein paar Auflagen:

Das Handeln der Gruppen richtet sich nach den jeweils gültigen staatlichen Regeln und Hygienevorschriften.Die Abstandsgebote sind einzuhalten. Bitte desinfizieren Sie sich beim Betreten des Pfarrheims die Hände. Eine gute Lüftung der Räume ist notwendig.

Da auch hier die Rückverfolgbarkeit garantiert sein muss, liegen wie in der Kirche ‚Postkarten‘ aus, die bitte ausgefüllt werden, in den bereitgelegten Briefumschlag gelegt werden, auf dem das Datum, die Uhrzeit und der Raum vermerkt sind und in den Briefkasten des Pfarrbüros geworfen werden. Diese werden auch nach 4 Wochen vernichtet, denn wir hoffen natürlich, dass bei uns nichts passiert. 

Dazu trägt auch bei, dass wir auf offene Speisen, Buffet, Grillen, Küchennutzung u. ä. leider verzichten müssen.Gegen den Durst und bei evtl. vorhersehbarem Hunger/Appetit bringt bitte jeder sein eigenes Getränk und Essen mit. Findet eine Veranstaltung unter der Verantwortung eines Hauptamtlichen statt, gelten gegebenenfalls andere Regeln.

Um dem Virus keine Chance zu geben, desinfizieren Sie bitte vor und nach Veranstaltungen die benutzten Tische. Die nötigen Mittel stehen bereit. 

Es gibt Höchstgrenzen für die Personenzahl in den jeweiligen Räumen, die angeschlagen sind und im Vorhinein im Pfarrbüro bzw. auf der Homepage erfragt werden können.  Zudem befindet sich auf der letzten Seite die entsprechende Aufstellung (s. Anlage 1).

Ich hoffe, dass sich die Besucher des Pfarrheimes trotz der Einschränkungen wohl und sicher fühlen. Nur dem Virus soll unsere Gastfreundlichkeit verwehrt werden. 

Bleiben Sie gesund und von Gott behütet!

Ihr Carsten Roeger, Pfarrer 

 

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