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Sternsingeraktion 2020

Kleine Helden, große Taten: DANKE für 21.500 Euro, die bei der Sternsingeraktion in Waltrop gesammelt werden konnten.
Ein großer Dank gilt allen Sternsingerinnen und Sternsingern, den fleißigen Helferinnen und Helfern und natürlich allen, die gespendet haben! Das war eine richtig gute Aktion für Kinder im Libanon und weltweit!

Hier gibts die Berichte der Waltroper Zeitung:

- Waltroper waren spendabel

- Es wird bunt in Waltrops Straßen

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Abschluss der Barbara/Bergbau Woche

Barbara Lenz

Einen besonderen Höhepunkt der Festwoche bildete der Abschlussgottesdienst am 8. Dezember. Besonders erfreulich war, dass der Dorstener Diakon Herr Pyszny sich an der Messe beteiligte und die Predigt hielt. Herr Pyszny, selbst viele Jahre im Bergbau tätig, erinnerte in seiner Predigt lebendig an seine beruflichen Erfahrungen. Der Gottesdienst war ein sehr gelungener und würdiger Abschluss der Barbara / Bergbauausstellung. Im Anschluss fand ein gemütlicher Frühschoppen im Pfarrsaal statt.

Ein schöner Veranstaltungspunkt bildete am 7. Dezember der Talk um St. Marien und Bergbau. Siehe Waltroper Zeitung vom 9. Dezember.

 

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KiTa St. Ludgerus spendet an „Der Laden“

Johannes Linke

Am Mittwochmorgen, 18.12. versammelten sich einige Kinder der KiTa St. Ludgerus, Annika Kubis und Anna Kroll vom Fördervereinsvorstand der KiTa, Einrichtungleitung Rita Serger und Mitarbeiterin Antje Korte-Wildoer zur Spendenübergabe. Ziel war „Der Laden“ in Waltrop Ost, in dem sie bereits von Mitarbeiterin Bettina Kranemann erwartet wurden. KiTa-Team und Förderverein hatten gemeinsam in den letzten Wochen in St. Ludgerus zu Spenden aufgerufen, u.a. wurden Nudeln, Kakao, Schokoladen, aber auch Zahnbürsten, Zahnpasta und Duschgel gesammelt. Die Spendenbereitschaft war riesig, sodass am frühen Mittwochmorgen kistenweise Lebensmittel und weitere Utensilien im Laden abgegeben wurden. Mitarbeiterin Kranemann zeigte sich hocherfreut, berichtete über die Arbeit im Laden und zeigte den Kindern ganz praktisch, wie ein Einkauf vor Ort aussieht.
KiTa-Team und Förderverein sind sich einig: „Wir unterstützen hier eine ganz wichtige Sache für Waltroper Familien, denen es finanziell nicht so gut geht wie Anderen. Wir werden mit Sicherheit im neuen Jahr wieder Spenden sammeln.“

Text: Antje Korte-Wildoer

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kfd St. Peter

Barbara Lenz

Das Adventsfrühstück der  kfd St. Peter war ein voller Erfolg. 60 Frauen erfreuten sich zunächst an einem guten Frühstück.

Danach begaben sie sich auf einen Adventsparcour mit musikalischer Begleitung.

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Dienstjubiläum

Barbara Lenz

40jähriges Dienstjubiläum Rita Serger

Mit einem Jubiläumslied gratulierten die Kinder der KiTa St. Ludgerus Rita Serger zu ihrem 40-Jährigen Dienstjubiläum. Die gesamten 40 Dienstjahre war Frau Serger in dieser Einrichtung, zunächst als Erzieherin, seit 19 Jahren als Leiterin.

Nach den Kindern gratulierte die Vorsitzende des Rates der Einrichtung Frau Meyer-Kuhn und Pfarrer Roeger.

 

Liebe Frau Serger,

seit 40 Jahren sind Sie im Kindergartenbereich in unserer Pfarrei tätig.

Peter Maffay sang 1979: So bist du. So sind Sie, Frau Serger: 40 Jahre engagiert für Kinder.

Andrea Jürgens sang: Ein Herz für Kinder. Das haben Sie in ihrer langen Zeit hier immer wieder gezeigt.

1979 war das Jahr, in dem Vater Abraham das Lied der Schlümpfe sang. Diese Geschöpfe werden Ihnen auch des Öfteren begegnet sein.

Und Abends wird es Ihnen bisweilen wie Roland Kaiser gehen: Schachmatt durch die vielen Damen im Team.

Aber ich denke es gilt auch die Maxime von Truck Stop Maxime: Take it easy.

Wir danken Ihnen für Ihr vierzigjähriges Engagement und wünsche Ihnen von Herzen, dass Ihnen auch die weiteren Jahre leicht von der Hand gehen.

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und alles Gute für die kommenden Jahre!

Carsten Roeger, Pfr.

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Barbara Ausstellung in St. Marien

Barbara Lenz

 

 

Die Kohle- und Stahlindustrie hat während der industriellen Revolution viele deutsche Regionen maßgeblich geprägt, so zum Beispiel das Saarland, die ostdeutschen Braunkohlegebiete und im Besonderen unser Ruhrgebiet.

Auch in Waltrop hat der Bergbau deutliche Spuren hinterlassen. Hier ist zum einen auf den Waltroper Osten, die alte Kolonie, und zum anderen auf die Kirche der Bergleute, St. Marien, hinzuweisen. Gerade in der St. Marienkirche haben sich viele Bergleute aktiv am Bau dieser Kirche und am Gemeindeleben beteiligt.

Vor 40 Jahren wurde die Steinkohleförderung in Waltrop eingestellt. Aus diesem Grunde hat sich der Patronatausschuss von St. Marien überlegt, eine Ausstellung über den Bergbau und über die heilige St. Barbara zu organisieren. Dadurch wollten wir unsere Verbundenheit zur Waltroper Zeche noch einmal deutlich zum Ausdruck bringen.

Nachdem wir viele Akteure des öffentlichen Lebens angesprochen und unser Anliegen vorgetragen hatten, freuten wir uns sehr über deren Bereitschaft, unser Ansinnen zu unterstützen.

Der Waltroper Künstler Wolfgang Büse zeigte sich sofort bereit, unser Vorhaben aktiv zu unterstützen. Seine Beteiligung können Sie in den Seitenschiffen bestaunen und genießen. In meisterlicher Manier stellt Wolfgang Büse anhand verschiedenster Maltechniken das Bergbauleben dar.

Einen besonderen Dank gebührt dem Heimatverein Waltrop. Herr Frey und Herr Heckmann haben uns diverse Exponate aus dem Bergbau zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank für die Gespräche und für Ihre Hilfsbereitschaft. Außerdem gebührt auch dem Museum des Bergbauhauses in Brambauer ein herzliches Dankeschön. Auch hier durften wir einige Exponate ausleihen.

Ganz besonders möchte ich mich bei den Familien bedanken, die uns diverse Gegenstände für unsere Ausstellung zur Verfügung gestellt haben. Vielen lieben Dank!

Wie man in der Kirche nicht übersehen kann, haben wir die Früchte des Bodens bzw. Berges in den Himmel gehangen. Alle diese Gesteine sind die Arbeitsergebnisse des allg. Bergbaus.

So zum Beispiel das weiße Salz. Salz ist einer der lebenswichtigsten Mineralien. Ohne Salz kann kein menschlicher Organismus auf Dauer überleben. Weiterhin wird in der Bibel von : „Ihr seid das Salz der Erde!“, gesprochen.

Die schwarze Kohle. Diese steht für Energie und Wärme. Wärme und Energie sollten sich hier nicht ausschließlich auf ihre rein physikalischen Eigenschaften beziehen. Sie können auch als Symbol für Warmherzigkeit, Menschenfreundlichkeit, Offenheit und Nächstenliebe verstanden werden. Diese Attribute sollten für alle getauften Christen im Speziellen, aber auch für alle Menschen im Allgemeinen eine Selbstverständlichkeit sein.

Das graue Erz, das Gold und das Silber sind die Schätze der Erde. Wir verfügen über Menschen, die sich in den Gemeinden in vielfältigster Form engagieren und somit ein funktionierendes Gemeindeleben präsentieren. Diese Menschen sind die Schätze einer Gemeinde. Ein überaus großer Schatz ist die Heilsbotschaft bzw. die frohe Botschaft und das Wort Gottes.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Helferinnen und Helfern bedanken, die mit außerordentlichem Fleiß diese Gesteine aus Pappmaschee gebastelt und aufgehängt haben.

Allen fleißigen Helfern im Hintergrund, die nicht genannt habe, möchte ich an dieser Stelle nicht zuletzt danken.

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