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Kreuzweg der Pfarrei

Barbara Lenz

Kreuzweg am 2. Fastensonntag (28.02.2021) 15 Uhr

Zum Kreuzweg auf der Halde am 28.02.2021 um 15 Uhr lädt die Pfarrei St. Peter ganz herzlich ein. Der Kreuzweg steht dieses Jahr unter der Überschrift: ‚Du leidest mit an unserem Kreuz.‘

Wir treffen uns wie üblich am Fuß der Halde. Bitte denken Sie daran, dass das Tragen einer medizinischen Maske oder einer FFP2 Maske auch bei diesem Outdoorgottesdienst vorgeschrieben ist.

Dies gilt auch für die Rückverfolgbarkeit. Sie können das entsprechende Formular hier

https://www.st-peter-waltrop.de/news/news-reader/unsere-massnahmen-im-lockdown.html?file=files/stpeter/public/downloads/news/Kontaktdaten%20Homepage.pdf

herunterladen oder bekommen es vor Beginn des Kreuzweges.

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Praktikant Diego Olvera stellt sich vor

Johannes Linke

Mein Name ist Diego Olvera Gutierrez, ich bin 26 Jahre alt und komme aus Mexiko. Seit September letzten Jahres studiere ich Angewandte Theologie an der Katholischen Hochschule in Paderborn, da ich Pastoralreferent werden möchte.
Im Rahmen meines Studiums absolviere ich derzeit ein Praktikum hier in der Pfarrei St. Peter. Als Praktikant habe ich die Möglichkeit, über die verschiedenen Bereiche und Tätigkeiten der Pfarrei und Gemeinden zu erfahren. Ebenso werde ich eine Hospitation an der Kardinal-von-Galen Schule machen, um die religionspädagogische Arbeit und die Schule kennen zu lernen. Ich freue mich diese Zeit in dieser Gemeinde zu verbringen.

Da ein persönliches Treffen derzeit schwierig ist, würde ich mich über ein digitales Treffen freuen, bei dem ich von mir erzählen werde und Sie kennenlernen möchte.
Das Treffen findet am Dienstag, 02. März um 18 Uhr per Zoom statt und dauert rund eine Stunde.
Wenn Sie Interesse haben, dann melden Sie sich bitte bis zum 01. März bei Johannes Linke per E-Mail an.

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Das kommt jetzt in die Tüte

Barbara Lenz

Das kommt jetzt in die Tüte

In jedem Jahr bringt uns die Fastenzeit, die am Aschermittwoch beginnt und mit dem Osterfest endet, dazu, uns einmal Gedanken zu unserem Glauben, uns selbst und unserem Leben zu machen.
Es geht in diesen 40 Tagen darum, sich einmal bewusst zu fragen: Wer ist Gott denn eigentlich für mich? Finde ich Geschmack an ihm und seiner Botschaft? Was heißt es für mich ein christliches Leben zu führen?
Vielleicht tut es dann auch mal gut das eine oder andere Zeichen zu setzen, in dem wir mal auf etwas verzichten, an andere denken oder jemanden Gutes tun.

In dieser Fastenzeit möchten wir das mit Hilfe einer Brötchentüte tun und Sie, liebe Gemeinde einladen, selbst aktiv und kreativ zu werden – so wie es auch in Coronazeiten gut möglich ist! 
An den Ausgängen der Kirche steht eine Staffelei mit einer großen Tüte, auf der Sie die Idee noch einmal nachlesen können. Außerdem finden Sie dort leere weiße Brötchentüten, von denen Sie sich eine oder mehrere mit nach Hause nehmen können, um sie kreativ zu gestalten.
Dabei sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt:
Sie können individuell schreiben, malen oder kleben, welches Zeichen Sie

in der Fastenzeit setzen möchten oder wer Gott für Sie ist. Das geht z.B. in Form eines Gedichts, einer Kurzgeschichte, eines Symbols, eines Fotos, einer kleinen Collage etc.

Die gestalteten Brötchentüten bringen Sie dann bitte bei Ihrem nächsten Besuch hier wieder mit und befestigen Sie selbstständig mit einer Wäscheklammer an der Leine, die Sie am Kreuzgang finden.
Wir hoffen darauf und wünschen uns, dass so nach und nach während der Fastenzeit eine kleine Ausstellung entsteht unter dem Motto „Gott ist wie eine gemischte Tüte - Das kommt jetzt in die Tüte“!


Herzliche Einladung: Machen Sie mit!

Liturgiekreis der Pfarrei St. Peter


Gott ist wie eine gemischte Tüte

„Gott ist wie eine gemischte Tüte. Eine gemischte Tüte für zwei Mark war ein Highlight meiner Kindheit: Salmiakkugeln, Brause, Ufos, Pfirsiche, salzige Heringe und natürlich bunte Schnüre. Wenn Urlaub anstand, eine lange Autofahrt oder das Wochenende, bin ich damals zum Büdchen und habe mir eine gemischte Tüte gekauft.

Woran ich mich erinnere: Für meine gemischte Tüte habe ich mir immer etwas anderes ausgesucht, je nachdem was gerade dran war. Ich hatte da nicht so eine Standardauswahl wie mein Bruder. Der hat sich vor allem Colakracher ausgesucht, denn die mochte er am liebsten. Auch heute kaufe ich mir an der Bude ab und zu eine gemischte Tüte und erinnere mich an früher. Heute suche ich mir vor allem Lakritze, Himbeeren und Pfirsiche aus.

Mein Gott ist ein bisschen wie eine gemischte Tüte. Mein Gott ist nicht beliebig, aber jeder erfährt ihn anders – je nach Typ, Alter und Lebenssituation. Mein Gott lässt sich nicht auf einen bestimmten Typ festlegen: Er ist nicht entweder Colakracher oder Mäusespeck. An meinem Gott entdecken die einen immer wieder etwas Neues, die anderen finden, er gibt Ihnen nur Saures. Wieder andere kauen ganz schön lange daran rum, was Gott eigentlich für sie ist.

Mein Gott ist für jeden ein bisschen anders und für mich mehr als nur eine schöne Kindheitserinnerung. Mit ihm bin ich heute noch in Kontakt, denn an ihm habe ich Geschmack gefunden.“ (Daniel Gewand, Gott ist wie Husemann, Münster 2021, 25)

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kfd

Barbara Lenz

Neuer Thesenanschlag nach 500 Jahren

 

Die Reformbewegung Maria 2.0 und der kfd-Diözesanverband Münster hängen ihre Thesen für eine lebendige Kirche an Dom- und Kirchentüren.

 

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung im Anhang.

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Hungertuch St. Marien 2021

Johannes Linke

Hungertuch 2021 in St. Marien

Meditationstexte von Franz Durkowiak

...denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst…

Liebe Schwestern, liebe Brüder!

Eigentlich hatten wir uns schon damit abgefunden, dass es in diesem Jahr kein neues Hungertuch geben würde: die Corona-Abstandsregeln würden es – so fürchteten wir – kaum erlauben, dass sich Gruppen zur Gestaltung eines (Teil-) Bildes zusammenfinden. Aber dann überraschten uns die völlig unerwarteten Argumente von Mitgliedern unserer Gemeinde, „wir“, eine Familie mit mehreren Kindern, würden es doch gut leisten können, einen Teil des Hungertuches zu gestalten, zumal doch zumindest e i n „Fremder“ dazustoßen dürfe, und seitens der Kindergärten kam der Hinweis, sie „arbeiteten“ eh in Gruppen. Was uns besonders gefreut hat, war die Tatsache, dass niemand gebeten werden musste, im Gegenteil: „selbstverständlich“ und „sehr gern“.

Hätten Sie damit gerechnet? Ich will nicht übertreiben, aber ist das nicht „wunderbar“, dass sich in einer Zeit, in der alles(?) weniger und lustloser und lahmer zu werden scheint (auch) in unserer Kirche, solche Lebendigkeit des Glaubens zeigt und Freude und Kreativität, wie sie auch bei der Gestaltung der „Outdoor-Krippe“ im Pfarrgarten St. Peter offenbar war?

Wir sagen – auch für die Gemeinde – sehr froh: Danke!

Liturgieausschuss St. Marien

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