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Lasst uns minteinander … unter diesem Motto stand der heutige Jubiläumstag. Zu Beginn des Jubiläumsgottesdienst der Kolpingsfamilie Waltrop, begrüßte der Vorsitzende Heinz-Werner Krause den Diözesanpräses Franz Westerkamp und Pfarrer Ludger Bügener, der vor mehr als 50 Jahren – von 1964 bis 1968 – Präses der Kolpingsfamilie Waltrop war. Herzlich willkommen geheißen wurde alle, die sich der Kolpingsfamilie in irgendeiner Weise verbunden fühlen. Weiter wurden begrüßt 11 Kolpingsfamilien aus nah und fern. Mit mehr 600 km hat die Kolpingsfamilie St. Josef aus Niesky die längste Anreise. Nach der Messe wurden die Jubiläumsfeierlichkeiten im Haus der Begegnung fortgesetzt.
Das kennt wohl jeder aus seinem Familien- oder Bekanntenkreis: Wenn der Jubilar mal die 80, 90 oder gar die 100 überschritten hat, freut er sich über eine schöne Feier mit netten Gästen, große Geschenke braucht er nicht. Er spendet für einen "Guten Zweck". So geht es auch der 125-jährigen Kolpingsfamilie. Und den "Guten Zweck" hat sie gefunden in der Kindertagesstätte St. Marien 2. Dort sind dringend neue Spiel- und Klettergeräte notwendig. Wir danken an dieser Stelle allen, die sich schon an unserer Spendenaktion beteiligt haben und bitte um weitere Unterstützung.
Die Kolpingsfamilie Waltrop feiert ihr 125-jähriges Bestehen und möchte ein sichtbares Zeichen anlässlich des Jubiläums setzen.
Die Neugestaltung der Außenanlagen an der Kita St. Marien an der Dringenburgstrasse kann nicht in vollem Umfang durch den Träger finanziert werden.
Über den Zustand der Außenanlagen wurden wir bei unserer Pflanzenbörse in der Fußgängerzone durch die Kita-Leitung informiert. Auf Veranlassung des TÜV wurden auch schon einige Spielgeräte abgebaut.
Spielgeräte sind in der Anschaffung kostenintensiv. Über die Crowdfunding-Plattform der Volksbank Waltrop erhalten wir hierbei Unterstützung, bis zum 31. Juli 2019 zusätzlich Spenden zu sammeln. Für die Abwicklung ist es erforderlich, dass der Spender einen Internetanschluss besitzt. Sie können sich über unser Projekt auf dieser Internetseite informieren:
In unserer Pfarrei haben am Sonntag, den 12.05.19, 19.05.19 und 26.05.19 insgesamt 86 Jungen und Mädchen zum ersten Mal das Sakrament der Kommunion empfangen. Wir gratulieren ihnen und ihren Familien recht herzlich. Wir hoffen, sie hatten ein schönes Fest. Möge ihre Beziehung zu Gott weiter wachsen und mögen sie Gottes Liebe in ihrem Leben spüren. Unser Dank gilt auch den Katechetinnen und Katecheten, die die Kinder während der Vorbereitungszeit begleitet haben.
Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion, der Sozialaktion des BDKJ, haben Jugendliche und junge Erwachsen der St. Marien Jugend zu Pinsel und Farbe gegriffen und damit das Mütterzentrum am Bissenkamp wieder glänzen lassen.
Die 72-Stunden-Aktion ging von Donnerstag, 23. Mai 17.07 Uhr bis Sonntag, 26. Mai 17.07 Uhr. Ganz viele Gruppen haben sich deutschlandweit engagiert und "Berge versetzt".
Mehr Infos gibt es hier, auf der Homepage der 72-Stunden-Aktion.
Am Sonntag, 25.05.19 trafen sich mehr als 50 Personen zum Maigang zur Laurentiuskapelle. Bei sehr gutem Wetter war der Gang am Kanal entlang ein Vergnügen. An der Kapelle stießen einige Radfahrer sowie Christen, die mit dem Auto zur Andacht kamen, dazu. Eine schöne Maiandacht mit einem Querschnitt aus dem Leben Mariens bildete den Höhepunkt. Nach der Andacht gab es eine Erfrischung vor der Kapelle. Hubert Brüggemann und Helfer hatten extra für den Tag ein Fässchen Maiandachtsbräu zur Kapelle gebracht und versorgten die Besucherinnen und Besucher. Anschließend ging es zurück zum Pfarrheim. Grillwürstchen und Salate sowie leckere Getränke wurden zur Stärkung angeboten. Es wurde geredet von alten und neuen Zeiten, von Gesundheit und Krankheit, von freudigen und traurigen Ereignissen. Ein gelungener Nachmittag.
Der aus Waltrop stammende Pfarrer Marco Klein wird leitender Pfarrer in St. Ambrosius, Ostbevern. Marco Klein feierte Pfingsten 2013 seine Primiz in St. Peter, Waltrop.
Am kommenden Samstag, 18.05.2019 wird er in einem feierlichen Festgottesdienst in seine neue Gemeinde St. Ambrosius in Ostbevern eingeführt.
Die Pfarrei St. Peter wünscht ihm einen gesegneten Neubeginn in Ostbevern.
Die Aktion Maria 2.0 hat am Samstagabend in der Hl. Messe begonnen.
Es ist ein Aktion von Frauen, die mit ihren Anliegen in der Kirche gehört werden wollen.
Wir sind Frauen, die entsetzt sind über den Umgang der Amtsinhaber mit den Tätern, Mittätern und Opfern von Missbrauch.
Wir sind es leid, dass seit Jahren die immer gleichen Fragen, wie der Zugang für Frauen zu allen kirchlichen Ämtern, die Aufhebung des Pflichtzölibats, eine erneuerte Sexualmoral und der Zugang von geschieden Wiederverheirateten zu den Sakramenten diskutiert werden und sich nichts ändert.
Wir erleben den stillschweigenden Auszug vieler Menschen aus der Kirche.
Für uns ist der stillschweigende Auszug keine Option.
Wir sind in dieser Kirche beheimatet und wollen, dass die Botschaft Jesu wieder im Mittelpunkt steht und alle, vor allem auch unsere Kinder und Enkel mit Freude glauben können.
Wir haben beim Betreten der Kirche allen Frauen ein weißes Tuch angeboten. Es soll ein Zeichen der Veränderung und des Neubeginns sein.
Vor dem Vater unser wurden alle Frauen wurden gebeten, das weiße Tuch vor sich über die Bank zu legen.
Es sollte zeigen, hier hat eine Frau gesessen.
Anschließend haben wir Frauen und auch viele Männer schweigend durch den Mittelgang und den Turm die Kirchen verlassen. Wir wollten allen sichtbar machen, wie leer die Kirche ohne uns Frauen ist.
Draußen vor der Kirche in einem großen Kreis haben wir das Vater gebetet.
Nach dem Vater unser sind wir schweigend zu unseren Plätzen zurück gegangen und haben den Gottesdienst mit dem Friedengruß weiter gefeiert.
Viele Frauen haben uns gesagt, wie gut ihnen dieses Zeichen getan hat und wie froh sie sind, dass sich „etwas“ tut und wie glücklich sie wären, wenn die Stimmen der Frauen, ihre Begabungen Berufungen und ihr Glaube gesehen und ernst genommen würden. Das gemeinsame Gebet vor der Kirche habe sie tief berührt und ein Gefühl von Gemeinschaft geschaffen.
Am kommenden Samstag, den18. Mai 2019 werden wir von 10 - 13 Uhr am Kiepenkerlbrunnen zum Gespräch zur Verfügung stehen und weitere Unterschriften für den Brief an den Papst sammeln.