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Das waren die wichtigsten Ziele des diesjährigen Ausfluges der Chorgemeinschaft von St. Marien. Auf der Hinfahrt wurde im Hammerhof gefrühstückt und anschließend am Kyffhäuser-Denkmal eine Pause eingelegt.
Ein abwechslungsreiches Programm sorgte für gute und harmonische Stimmung unter den Mitreisenden. Zum einen konnte man bei schönstem Wetter die historischen Städte Merseburg, Naumburg und Leipzig kennenlernen, und zum anderen wurden sachkundige Führungen in den weltberühmten Domen zu Merseburg und Naumburg durchgeführt. Dadurch erhielt man tiefe Einblicke in die Zeit des Hochmittelalters. Eine Rundfahrt in einer Bimmelbahn rund um den Geiseltalsee sowie eine Schifffahrt auf der Saale inklusive Kaffeetrinken sorgten für eine erholsame Abwechslung. Ein Highlight waren die Stadtrundfahrt und die Stadtführung in Leipzig. Hier wurden unter anderem das Völkerschlachtdenkmal und die Thomaskirche sowie die Innenstadt angesteuert. Leipzig ist immer wieder eine Reise wert und lädt erneut zum Besuch ein. Am letzten Abend wurde wieder ein kleines Qiuz über die erfolgten Reiseziele durchgeführt, bei dem alle einen kleinen Preis erhielten. Neben einer Bilderschau über unsere Reiseziele wurde noch ein Sketch aufgeführt. Somit läutete der gemütliche Abend das bevorstehende Ende der Chorreise ein.
Ein kulinarisches Highlight auf der Heimfahrt war die Werkführung in der Sektkellerei Rotkäppchen. Hier konnte man Eindrücke in den Prozess der Sektherstellung erhalten und unter Anleitung Sekt trinken und genießen. Auf der Rückfahrt wurde das Herkules Denkmal in Kassel angesteuert und eine Kaffeepause eingelegt.
Im Großen und Ganzen war der diesjährige Ausflug ein voller Erfolg, denn alle Teilnehmer waren überaus begeistert von diesem Ausflug.
Trotz schweißtreibenden Temperaturen um die 30’C nahmen Teile der Kolpingsfamilie Waltrop an der Kreiswallfahrt zum Annaberg in Haltern teil.
Ab 14:30 Uhr sammelte sich die Bannerabordnung, um 15 Uhr begann der Gottesdienst, der von Diözesanpräses Franz Westerkamp geleitet und vom Kreisverband gestaltet wurde. 150 Teilnehmer/innen feierten eine schöne Kolping-Messe zum Thema „Suche Frieden“.
Danach gab es in dem neu eröffneten griechischen Restaurant Estia ein Stück Kuchen und Kaffee. Insgesamt wurden 150 Personen verköstigt. Organisiert hatte die Wallfahrt der Kreisverband.
Nach der Stärkung wurden im Schatten der Kirche Lieder gesungen und nach dem dritten musisch-virtuell verabreichten Schnäpschen kam Stimmung auf.
Eine Andacht um 17:30 Uhr bildete den Abschluss der Wallfahrt.
Kränzen und Feier zum goldenen Priesterjubiläum von Franz Durkowiak
Am Freitagnachmittag hat der Gemeindeausschuss von St. Marien es sich nicht nehmen lassen, einen Kranz für den Goldjubilar Franz Durkowiak zu binden und an der Eingangstür des Pfarrheims aufzuhängen. In angenehmer Atmosphäre haben viele Helfer den Kranz gebunden, aufgehängt und geschmückt. Nach der Arbeit wurde gemeinsam Currywurst und Brötchen gegessen. Franz Durkowiak kredenzte den Helfern als Dankeschön einen kleinen Nachtisch in Form eines Schnapses. In gemütlicher Runde klang der schöne Nachmittag dann am späten Abend aus. Es war schön, dass sich fleißige Helfer fanden, die beim Kränzen tatkräftig mitgeholfen haben.
Die Festmesse am Sonntag war eine absolut gelungene Veranstaltung. Viele Gäste wurden eingeladen und fanden den Weg in die St. Marienkirche. Viele alte Weggefährten nahmen aktiv und passiv an der Messe teil. Besonders eindrucksvoll waren zum einen die überaus vollbesetzte Kirche und zum anderen die Teilnahme vieler Abordnungen aus der Gemeinde von St. Peter sowie die verschiedenen Schützenvereine aus Waltrop, die mit ihren Bannern und Fahnen feierlich in die Kirche einzogen. Franz Durkowiak zelebrierte die Messe, die Predigt hielt Heiner Fehlker, der viele Jahre gemeinsam mit dem Jubilar seinen Dienst als Pastoralreferent in St. Marien verrichtet hat. Vor dem Schlusssegen hielten Pfarrerin Dumpeldick als Vertreterin der evangelischen Kirchengemeinde in Waltrop, Bürgermeisterin Möneckes als erste Bürgerin der Stadt Waltrop und Torsten Stern als Vertreter für die Gemeinde St. Peter jeweils ein Grußwort.
Im Anschluss der Messe fand der große Empfang im Pfarrsaal und im Garten statt. Hier bestand die Möglichkeit, dem Jubilar zu gratulieren. Viele Gratulanten reihten sich in die lange Schlange ein, um persönlich dem Jubilar zu gratulieren. Beim Mittagessen und gekühlten Getränken konnten alle Anwesenden mit Franz Durkowiak dessen goldenes Priesterjubiläum feiern. Franz Durkowiak war sichtlich gerührt über die vielen lieben Glückwünsche und Ansprachen. Die Chorgemeinschaft hat an diesem Tage dem Jubilar im Garten noch ein Ständchen vorgetragen. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass die Feier zum goldenen Priesterjubiläum von Franz Durkowiak eine absolut schöne Veranstaltung war.
22 Radfahrer machten sich nach einer kurzen Einstimmung schon früh morgens mit ihren E-Bikes auf den Weg zum Ludgerus-Brunnen in Billerbeck. 35 BusfahrerInnen folgten. Am Ludgerusbrunnen erhielten wir einige Anregungen, um über unsere Lebenswege und auch Umwege nachzudenken.
Gemeinsam gingen wir zur Johannikirche, wo etliche Waltroper, die direkt mit dem Auto gekommen sind, dazu stießen. Musikalisch wurde die Eucharistiefier in der gut gefüllten Johannikirche durch Intermezzo sehr bereichert. Inhaltlich ging es um die Bedeutung des Ludgerus für uns heute. Da im Mittelpunkt vieler Legenden Gänse stehen, hat die Ludgerus Kita Gänse gebacken, die nach dem Gottesdienst verteilt wurden.
Nach dem Gottesdient ging es zum leckeren Mittagessen zu einem etwas entfernt liegenden Restaurant. Auf dem Rückweg zur Stadt haben wir uns anhand eines alternativen Kreuzweges einige Gedanken zu den Kreuzen in unserer Zeit gemacht.
Die verbleibende Zeit nutzten die Teilnehmenden zu einer Besichtigung des Domes und zum Besuch der Eisdiele.
Alles waren sich einig: Das war so schön, das muss nächstes Jahr wiederholt werden.
Wird es auch: 2019 geht es voraussichtlich zum Annaberg!
Beim Frühjahrsausflug nach Warendorf konnte die Kolpingsfamilie 25 Teilnehmer begrüßen. Durch das südliche Münsterland, wo sich das erste zarte Frühlingsgrün zeigte, ging die Fahrt in die Stadt des Pferdes. Erste Station war das NRW-Landgestüt. Hier gab es einen Rundgang durch Ställe und Reithallen unter fachkundiger Führung.
Die Räppler bedanken sich für die zahlreichen Spenden.
So wie jedes Jahr hatten wir jede Menge Spaß, wir bedanken uns für die positive Rückmeldung und den Zuspruch der Waltroper. Dankeschön an alle Kinder, die uns beim Sammeln unterstützten.