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Laurentius-(Fest)

Barbara Lenz

Der 10.8. ist Laurentius Tag, mit oder ohne Fest.

Das ließen sich knapp 100 Menschen nicht nehmen und feierten mit Pfarrer Roeger und Diakon Krumminga einen Festgottesdienst vor der Laurentiuskapelle. Alle Strophen des Laurentius Liedes wurden zum Schluss geschmettert. Der Wunsch nach Begegnung und gemeinsames Glaubenserlebnis war deutlich spürbar.

Lasst uns diesen Schatz bewahren, ob corona oder nicht

 

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Pilgern für einen Tag

Barbara Lenz

*************UPDATE************

Absage Pilgern für einen Tag am 8.8.

 

Leider macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Prognostizierte 35 Grad C sind einfach zu viel zum Gehen von über 10 km. Da keine Anmeldungen erforderlich waren, wissen wir nicht, wer teilnehmen wollte. Daher veröffentlichen wir die Absage hier auf der Homepage. Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir den Pilgertag nachholen und veröffentlichen das rechtzeitig.

 

 

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Entwurfs-Vorstellung: neues Haus des Begegnung

Johannes Linke

Gestern Abend stellte Arno Meyer vom Architekturbüro harting meyer wömpner aus Münster seinen Siegerentwurf für den Neubau des Hauses der Begegnung vor. Der Entwurf vereint drei Bereiche: Gemeinde, Büroräume und Jugend.
Zahlreiche Interessierte könnten Fragen stellen und Anregungen geben.
Der Siegerentwurf und alle anderen Entwürfe können bis zum 10.08.2020 zu den üblichen Zeiten in der St.-Peter-Kirche besichtigt werden.

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Goldenes Priesterjubiläum Alfons Homölle und Norbert Arntz

Johannes Linke

Lieber Pfarrer Alfons Homölle, lieber Pfarrer Norbert Arntz,

im Namen der Pfarrei St. Peter möchte ich Ihnen ganz herzlich zum goldenen Priesterjubiläum gratulieren.

Sie waren beide von 1970 bis 1974 in Waltrop tätig.

Sie, lieber Alfons Homölle, als Kaplan in St. Marien und Sie, lieber Norbert Arntz, als Vikar in St. Peter.

In meinen Freisemestern war ich in Innsbruck, dort hat mich neben manchen Professoren auch Bischof Stecher und seine spirituellen Anstöße fasziniert und inspiriert.

Bischof Stecher verglich den Priesterberuf mit dem Beruf des Busfahrers.

Die Kirche vertraut den Priestern keine Rennwagen und keine Privatlimousine an, sondern einen Omnibus, ein Fahrzeug für die vielen, die an den Haltestellen des Lebens warten.

In 50 Priesterjahren haben Sie vielen Menschen an den Haltestellen des Lebens - bei Geburt und Tod, in Hoch-Zeiten und Stunden der Trauer - die Tür des Busses geöffnet, d.h. die Tür Ihres Herzens, sie eingelassen in Ihr Inneres und sie nach einer Zeit der Begleitung wieder frei gegeben, damit sie ihren Lebensweg weiter gehen konnten.

Bischof Stecher charakterisiert den Busunternehmer als einen Chef, der nicht nicht in einem fernen himmlischen Büro sitzt, sondern der neben uns sitzt. Er greift helfend ins Steuer, er ist eine ständige Ermutigung und Beruhigung. Er ist beim Start da und bei den Haltestellen, wo die Türen aufgehen. Er ist in der unübersichtlichen Kurve des Schicksals bei uns, im Tunnel der Enttäuschung und auf dem Glatteis der schwierigen Fragen der Zeit und der Menschen. Und er wartet am Ziel.

Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie die Begleitung unseres gemeinsamen Chefs weiterhin an allen Tagen Ihres Lebens und darüber hinaus spüren können.

Herzliche Grüße aus Waltrop!

Ihr Carsten Roeger

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