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Kolping im Haus der Geschichte

Wolfgang Nölle

Pünktlich um 8 Uhr starteten 8 Mitglieder der Kolpingsfamilie vom Rathaus in Waltrop, um das Haus der Geschichte in Bonn zu besichtigen.

Mit dem Zug über Hagen nach Köln, dann weiter nach Bonn fuhren wir ca. 2 Stunden und waren gespannt, wie die deutsche Geschichte seit 1945 in einem Museum dargeboten werden sollte.

 Das Museum beeindruckte durch Originale und originelle Gegenstände und oft hörte man in den einzelnen Ausstellungsabteilungen „Oh, schau mal, das hatten wir auch!“.

Zum Mittagesse ging es in die Bonner Innenstadt und wir wurden sehr gut und reichhaltig bekocht. Ein Eis am Rheinufer rundete den gelungenen Ganztagesausflug ab. Gegen 20 Uhr kamen wir wieder am Dortmunder Bahnhof an.

Ein Besuch ist lohnenswert, denn es wird kein Eintritt verlangt. Für Groß und Klein gibt es Interessantes zu sehen und zu entdecken.

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Laurentiusfest

Barbara Lenz

Bei herrlichem Wetter feierten viele Menschen, beginnend mit dem Festgottesdienst vor der Laurentiuskapelle, das diesjährige Laurentiusfest. Es herrschte anschließend auf dem Hof Neugebauer eine gute , ja fast familiäre Stimmung. Man tauschte sich aus, erfuhr voneinander, trank und aß. Um 15 Uhr eine gut besuchte Andacht in der Kapelle. Anschließend wurde weitergefeiert bis zum frühen Abend. Ein rundherum gelungener Tag. Allen Helferinnen und Helfern ein herzliches Dankeschön.

 

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Chorgemeinschaft St. Marien

Barbara Lenz

Merseburg, Naumburg, Leipzig und Freyburg

 

Das waren die wichtigsten Ziele des diesjährigen Ausfluges der Chorgemeinschaft von St. Marien. Auf der Hinfahrt wurde im Hammerhof gefrühstückt und anschließend am Kyffhäuser-Denkmal eine Pause eingelegt.

Ein abwechslungsreiches Programm sorgte für gute und harmonische Stimmung unter den Mitreisenden. Zum einen konnte man bei schönstem Wetter die historischen Städte Merseburg, Naumburg und Leipzig kennenlernen, und zum anderen wurden sachkundige Führungen in den weltberühmten Domen zu Merseburg und Naumburg durchgeführt. Dadurch erhielt man tiefe Einblicke in die Zeit des Hochmittelalters. Eine Rundfahrt in einer Bimmelbahn rund um den Geiseltalsee sowie eine Schifffahrt auf der Saale inklusive Kaffeetrinken sorgten für eine erholsame Abwechslung. Ein Highlight waren die Stadtrundfahrt und die Stadtführung in Leipzig. Hier wurden unter anderem das Völkerschlachtdenkmal und die Thomaskirche sowie die Innenstadt angesteuert. Leipzig ist immer wieder eine Reise wert und lädt erneut zum Besuch ein. Am letzten Abend wurde wieder ein kleines Qiuz über die erfolgten Reiseziele durchgeführt, bei dem alle einen kleinen Preis erhielten. Neben einer Bilderschau über unsere Reiseziele wurde noch ein Sketch aufgeführt. Somit läutete der gemütliche Abend das bevorstehende Ende der Chorreise ein.

Ein kulinarisches Highlight auf der Heimfahrt war die Werkführung in der Sektkellerei Rotkäppchen. Hier konnte man Eindrücke in den Prozess der Sektherstellung erhalten und unter Anleitung Sekt trinken und genießen. Auf der Rückfahrt wurde das Herkules Denkmal in Kassel angesteuert und eine Kaffeepause eingelegt.

Im Großen und Ganzen war der diesjährige Ausflug ein voller Erfolg, denn alle Teilnehmer waren überaus begeistert von diesem Ausflug.

 

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Kolping - Wallfahrt zum Annaberg

Wolfgang Nölle

Trotz schweißtreibenden Temperaturen um die 30’C nahmen Teile der Kolpingsfamilie Waltrop an der Kreiswallfahrt zum Annaberg in Haltern teil.

Ab 14:30 Uhr sammelte sich die Bannerabordnung, um 15 Uhr begann der Gottesdienst, der von Diözesanpräses Franz Westerkamp geleitet und vom Kreisverband gestaltet wurde. 150 Teilnehmer/innen feierten eine schöne Kolping-Messe zum Thema „Suche Frieden“.

Danach gab es in dem neu eröffneten griechischen Restaurant Estia ein Stück Kuchen und Kaffee. Insgesamt wurden 150 Personen verköstigt. Organisiert hatte die Wallfahrt der Kreisverband.

Nach der Stärkung wurden im Schatten der Kirche Lieder gesungen und nach dem dritten musisch-virtuell verabreichten Schnäpschen kam Stimmung auf.

Eine Andacht um 17:30 Uhr bildete den Abschluss der Wallfahrt.

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Goldenes Priesterjubiläum von Pfarrer Franz Durkowiak

Barbara Lenz

Kränzen und Feier zum goldenen Priesterjubiläum von Franz Durkowiak

 

Am Freitagnachmittag hat der Gemeindeausschuss von St. Marien es sich nicht nehmen lassen, einen Kranz für den Goldjubilar Franz Durkowiak zu binden und an der Eingangstür des Pfarrheims aufzuhängen. In angenehmer Atmosphäre haben viele Helfer den Kranz gebunden, aufgehängt und geschmückt. Nach der Arbeit wurde gemeinsam Currywurst und Brötchen gegessen. Franz Durkowiak kredenzte den Helfern als Dankeschön einen kleinen Nachtisch in Form eines Schnapses.  In gemütlicher Runde klang der schöne Nachmittag dann am späten Abend aus. Es war schön, dass sich fleißige Helfer fanden, die beim Kränzen tatkräftig mitgeholfen haben.

Die Festmesse am Sonntag war eine absolut gelungene Veranstaltung. Viele Gäste wurden eingeladen und fanden den Weg in die St. Marienkirche. Viele alte Weggefährten nahmen aktiv und passiv an der Messe teil. Besonders eindrucksvoll waren zum einen die überaus vollbesetzte Kirche und zum anderen die Teilnahme vieler Abordnungen aus der Gemeinde von St. Peter sowie die verschiedenen Schützenvereine aus Waltrop, die mit ihren Bannern und Fahnen feierlich in die Kirche einzogen. Franz Durkowiak zelebrierte die Messe, die Predigt hielt Heiner Fehlker, der viele Jahre gemeinsam mit dem Jubilar seinen Dienst als Pastoralreferent in St. Marien verrichtet hat. Vor dem Schlusssegen hielten Pfarrerin Dumpeldick als Vertreterin der evangelischen Kirchengemeinde in Waltrop, Bürgermeisterin Möneckes als erste Bürgerin der Stadt Waltrop und Torsten Stern als Vertreter für die Gemeinde St. Peter jeweils ein Grußwort.

Im Anschluss der Messe fand der große Empfang im Pfarrsaal und im Garten statt. Hier bestand die Möglichkeit, dem Jubilar zu gratulieren. Viele Gratulanten reihten sich in die lange Schlange ein, um persönlich dem Jubilar zu gratulieren. Beim Mittagessen und gekühlten Getränken konnten alle Anwesenden mit Franz Durkowiak dessen goldenes Priesterjubiläum feiern. Franz Durkowiak war sichtlich gerührt über die vielen lieben Glückwünsche und Ansprachen. Die Chorgemeinschaft hat an diesem Tage dem Jubilar im Garten noch ein Ständchen vorgetragen. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass die Feier zum goldenen Priesterjubiläum von Franz Durkowiak eine absolut schöne Veranstaltung war.

Torsten Stern

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