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Begrüßungsdienst in den Kirchen

Barbara Lenz

In den Gottesdiensten Weihnachten/Jahreswechsel werden die Teilnehmenden nummerierten Platzen zugeordnet. Die angemeldeten Teilnehmer sind in einer Liste erfasst. Der Sitzplan wurde aufgrund der neuen Abstandsregeln aktualisiert. Dadurch kann der Sitzplatz von dem in der Zusage-E-Mail zugeteilten abweichen.

Wir, der Corona Krisenstab St. Peter (Mechthild Steinbrock, Hermann Geldmann, Johannes Linke, Carsten Roeger) sind Ihnen sehr dankbar, dass Sie die Maßnahmen in der Corona-Pandemie akzeptieren und sich an diese halten.

Bitte beachten Sie auch das Schreiben des Krisenstabes im Download.

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Unsere Maßnahmen im Lockdown

Derzeit liegen die Inzidenzwert unvorstellbar hoch und die täglichen Fall- und Todeszahlen sind sehr schockierend.

Als Pfarrei wollen wir etwas dazu beitragen, dass die Zahlen wieder sinken und wir dennoch Gottesdienste feiern können.

Ab sofort reduzieren wir unsere eh schon reduzierten Platzzahlen in den Kirchen noch einmal um 30 %. Das bedeutet für St. Peter 91 Plätze, für St. Marien 49 Plätze. Zudem wird die Gottesdienstdauer auf 45 Minuten begrenzt.

In den Kirchen gilt auch am Platz während des gesamten Gottesdienstes eine Maskenpflicht.

Gemeindegesang ist nicht erlaubt.

Für Heiligabend, die Weihnachtstage sowie Silvester und Neujahr muss man sich vorab auf der Homepage www.st-peter-waltrop.de/gottesdienste registrieren und anmelden. Alle Registrierungen sind nach Eingangsdatum und Zeit gelistet. Die An- und auch Abmeldungen werden regelmäßig aktualisiert.

Für alle anderen Gottesdienste gilt das bekannte Verfahren: Ausfüllen eines Anwesenheitszettels in der Kirche zur Rückverfolgbarkeit. Die Vorlage zum Ausdrucken finden Sie unten.

Um dem an uns herangetragenen Sicherheitsbedürfnis besonders der Familien nachzukommen, haben wir zudem beschlossen, dass es im Pfarrgarten von St. Peter an Heiligabend statt der geplanten Krippenfeiern ein offenes Angebot von 14 bis 17 Uhr geben wird. Im Garten wird es rund um die große Krippe einige Stationen geben. An diesen Stationen wird bspw. die Weihnachtsgeschichte erzählt, ein Segen gespendet, es wird Musik eingespielt und das Friedenslicht verteilt.

Mit diesen Maßnahmen sieht der Corona-Krisenstab der Pfarrei einen verantwortbaren Ausgleich zwischen der Bedeutung des Weihnachtsfestes und der größtmöglichen Sicherheit für die Gottesdienstmitfeiernden gewährleistet.  

Dem Corona-Krisenstab gehören aktuell an: Dr. Carsten Roeger (Leitender Pfarrer), Dr. Hermann Geldmann (Kirchenvorstand), Mechthild Steinbrock (Pfarreirat), Johannes Linke (Seelsorgeteam).

Im Pfarrbüro St. Peter ist kein persönlicher Kontakt mehr gestattet. Die Sekretärinnen sind aber zu den üblichen Zeiten per E-Mail (stpeter-waltrop@bistum-muenster.de) und Telefon (02309 97050) erreichbar. Das Pfarrbüro St. Marien bleibt geschlossen.

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Jesu Geburt überall

Barbara Lenz

In der Kirche, im Pfarrgarten, bei mir zu Hause – Jesu Geburt überall

Wir bitten Ihnen die Möglichkeit, einen Tischgottesdienst auch zuhause zu feiern. Die nachfolgenden Texte mögen Ihnen ein wenig Orientierung und Hilfe bieten.

Insbesondere die Menschen, die zu Hause bleiben (müssen), aber auch alle anderen Christinnen und Christen sind dazu ganz herzlich eingeladen.

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Eine besondere Krippe

Johannes Linke

Im Pfarrgarten von St. Peter steht in diesem Jahr eine Krippe, die sich von vielen anderen Krippen unterscheidet.
Das Besondere ist, dass alle Figuren handgemacht sind von verschiedenen Personen aus der Pfarrei St. Peter und dass die Krippenlandschaft in einem Zelt der Pfadfinder aufgebaut ist.
Die Szene in der Krippe wird wöchentlich verändert. Ebenso die kurzen Impulstexte, die in der Krippe ausliegen.
Wenn Sie schauen möchten, wer alles an der Krippe mitgewirkt hat, dann kommen Sie gerne vorbei und schauen sich die große Outdoor-Krippe an.

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Glockenläuten im Advent

Johannes Linke

Wiederholt haben Menschen unserer Pfarrei St. Peter nachgefragt, ob nicht in dieser pandemiegeprägten Adventszeit – wie beim Lockdown im Frühjahr – wieder um 19.30 Uhr die Glocken für 5 Minuten läuten können; als Einladung zur Besinnung und zum Gebet sowie als Zeichen der Verbundenheit, ergänzt durch das Aufstellen einer Kerze im Fenster.

Gerade in dieser Zeit der Kontaktbeschränkung tut es vielen Menschen gut, in der Vorbereitungszeit auf Weihnachten nicht allein zu sein, sondern gemeinsam – wenn auch getrennt – zu erfahren, dass Gott Licht für uns ist.

Auch wenn es zahlreiche Möglichkeiten gibt, Licht und Impulse außerhalb der eigenen Wohnung zu erfahren, ohne vielen Menschen zu begegnen (bspw. an der Outdoorkrippe im Pfarrgarten von St. Peter oder beim Betrachten der drei Gemälde von Wolfgang Büse und den Impulsen des Liturgieausschusses dazu), bevorzugen es viele Menschen, die eigene Wohnung möglichst nicht zu verlassen und Kontakte so weit möglich zu vermeiden, um dem Virus keine Chance zu geben.

Schön, wenn dann das Licht der Kerze eines Nachbarn, einer Nachbarin zu sehen ist und wir erfahren: Auch so schenkt uns Gott sein Licht im Advent, in der Vorbereitungszeit auf Weihnachten.

Schön, wenn uns die Glocken dazu einladen, Gott um Licht in der Dunkelheit zu bitten, damit wir schon im Advent ansatzweise erfahren, was Jesaja verkündet: „Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht.“ (Jes 9,1)

Weil so vieles für Glockengeläut und die Kerze im Fenster spricht, nimmt der Corona-Krisenstab von St. Peter dieses Anliegen gerne auf und die Glocken läuten vom 1.12. bis 23.12. um 19.30 Uhr.

Und vielleicht summen auch Sie dabei: ‚Mache dich auf und werde Licht…. denn dein Licht kommt.‘

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