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Ahnenforschung

Barbara Lenz

Eine wertvolle Quelle für die Familienforschung stellen die Kirchenbücher (in Deutschland Matrikel genannt) dar. In diesen Kirchenbüchern werden die kirchlichen Amtshandlungen wie Taufe, Trauung und Begräbnisses festgehalten. Flächendeckend setzt sich ihre Führung mit dem beginnenden 17. Jahrhundert durch.

 

Die Firma Matricula hat für das Bistum Münster die Digitalisierung der Kirchenbücher übernommen und die Waltroper Kirchenbücher ab 1611 online gestellt. Die Adresse der Homepage lautet: http://data.matricula-online.eu/de/

 

Eingesehen werden können Bücher, die unter Einhaltung der für Deutschland geltenden Sperrfest, freigegeben sind:

Sperrfristen:

Taufen: 120 Jahre

Trauungen: 100 Jahre

Sterbefälle: 40 Jahre

Für Einträge nach 1876 wenden sie sich bitte an das Standesamt der jeweiligen Gemeinde.

 

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kfd St. Marien

Barbara Lenz

Weiberfastnacht in St. Marien, Riphausstraße 2

Donnerstag, 28. Februar 2019

Einlass 19.00 Uhr - Beginn 20.00 Uhr

Helau und Alaaf! Wie in jedem Jahr feiern wir wieder Karneval!

Ob groß ob klein, wir laden alle Frauen zur Feier herzlich ein.

Eintritt 8 Euro

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Weiberfastnacht in St. Ludgerus

Barbara Lenz

Wieder einmal wurde Karneval gefeiert in St. Ludgerus am Turm. Ca. 130 Frauen kamen zur Veranstaltung und sahen viele verschiedene Programmpunkte. Thekla Köster moderierte den Nachmittag und sorgte während der Bühnenumbauten mit einigen kurzweiligen Einlagen und Witzen für viele Lacher.

 

Die Tanzgruppe kam auf die Bühne und eröffnete den Nachmittag mit dem Lied "Ein Hoch auf uns". Danach wurden verschiedene Sketche "Hotel Waltropia", "Ludgerus Backstudio", "Die Campingidylle", "Zwei schräge Vögel" und "An der Himmeltür" aufgeführt. Maria Franzen mit ihrer Büttenrede über den Mann war ein besonderer Höhepunkt. Das Programm ging weiter mit dem Tanz der "Tanzgarde vom Turm", einstudiert von Margret Vatterott. Zum Abschluss gab es mal wieder einen Auftritt der Oberdorfsänger. Schunkelrunden und auch eine Polonäse rundeten das Programm ab.

 

Für alle Mitwirkenden gab es als Anerkennung einen handgefertigten Orden, angefertigt mit viel Liebe vom Ehepaar Osterwald. Musikalisch wurden wir von DJ Benni unterstützt. Einige Mitglieder des Männerwerkes St. Ludgerus halfen professionell beim Umbau der Bühne, bei der Technik und auch beim Service im Saal.

 

Eine gelungene Veranstaltung!

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kfd Frauenfrühstück

Barbara Lenz

Die kfd St. Peter lädt zum monatlichen Frauenfrühstück  am Mittwoch, 13. Febr. von 9-11 Uhr ins Haus der Begegnung ein.

Nach dem Frühstück ab 9.30 Uhr gibt es einen Vortrag zum Thema:”Vaters Tochter, Mutters Sohn” mit der Referentin Rita Arnolt. 

Die Kosten betragen 4 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

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Visitation durch Weihbischof Rolf Lohmann am 5. und 7. Februar 2019

Die Visitation einer Gemeinde hat das Ziel, der Bistumsleitung einen realistischen Blick zur ermöglichen, wie die Situation der Pfarreien vor Ort aussieht. Deshalb haben wir ein buntes Besuchsprogramm ausgearbeitet, das Herzensangelegenheiten unserer Pfarrei beinhaltet, aber auch Schwierigkeiten nicht ausgeblendet hat. Natürlich konnten wir nur eine Auswahl von pastoralen Aktivitäten besuchen.

Zu den Herzensangelegenheiten unserer Pfarrei gehören unsere Kitas. In einem offenen Gespräch erfuhr der Weihbischof von unserem Projekt, Kitas als Lebensort des Glaubens zu profilieren, aber auch von den Schwierigkeiten, die es in diesem Bereich gibt. Weitere Stationen waren das Projekt "Der Laden", der Kreuzbund und der Besuch des Altenheimes. Auch ein Gespräch mit der Bürgermeisterin stand auf dem Programm. Zudem traf sich der Weihbischof mit den Gremien und den Seelsorgerinnen und Seelsorgern. Auch das Engagement der Caritas und der Flüchtlingshilfe wurden ihm vorgestellt. Darüber hinaus gab es ein Gespräch über die Bedeutung der Kirchenmusik insgesamt, aber auch hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an die Spiritualität. Der Besuch im Senfkorn anlässlich des Jubiläums des von Firmlingen gegründeten „Projektes Senfkorn“ und die Begegnung mit Jugendlichen waren ein weiterer Höhepunkt des Besuches.

Ein Nachmittag war den Verbänden gewidmet. Beim Begehen des Kreuzweges auf der Halde und einer anschließenden Tasse Kaffee wurde über Bedeutung und Zukunft der Verbände gesprochen.

Alle Gespräche und Begegnungen waren durch eine wohltuende Atmosphäre geprägt. Weihbischof Lohmann war beeindruckt von dem, was in unserer Pfarrei alles gelebt wird. Zugleich sah er auch die Probleme, wie beispielsweise die Schwierigkeiten der Gewinnung neuer Ehrenamtlicher oder Mitglieder in den Verbänden.

Auch kritische Fragen hinsichtlich der Stellung der Frau in der Kirche, des Ernstnehmens der Christinnen und Christen vor Ort, der offiziellen Stellung der Kirche zu verschiedenen Aspekten der Sexualität und des Missbrauchs wurden angesprochen. Alle Gespräche waren sehr konstruktiv. Der Weihbischof zeigte sich interessiert an den kritischen Fragen seiner Gesprächsteilnehmerinnen und Gesprächsteilnehmer.

Ich denke, er wird zum einen zufrieden mit dem, was in unserer Pfarrei gelebt wird, nach Hause gefahren sein. Zum anderen haben ihn unsere Fragen, die für ihn natürlich nicht neu waren, auch nachdenklich gemacht und ihm gezeigt, wo wir Hoffnungen auf neue Entwicklungen haben.

Ich persönlich denke, dass diese Visitation sehr gelungen war und hoffe, dass die angestoßene Nachdenklichkeit auch die Entscheidungsträger unserer Kirche prägt und uns in eine gute Zukunft führt.

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Jahreshauptversammlung der Chrogemeinschaft St. Peter

Barbara Lenz

Erfolgreiches Chorjahr

Jahreshauptversammlung der Chorgemeinschaft St. Peter

mit neuen Gesichtern im Vorstand

 

WALTROP. Ein anspruchsvolles Programm stellte Chorleiter Th. Neuleben bei der Jahreshauptversammlung der Chorgemeinschaft

St. Peter in der letzten Woche vor.

 

Die 67 aktiven Mitglieder der Chorgemeinschaft St.Peter blickten anlässlich ihrer Jahreshauptversammlung am 24.01.2019 mit einigem Stolz auf das vergangene Chorjahr zurück: viele Waltroper werden sich gerne an die umjubelte Aufführung des "Elias" im November erinnern.

Im Jahresbericht dankten der Präses und der Vorstand den Mitgliedern für die geleistete Arbeit. Betont wurden besonders das nimmermüde Engagement und die gute Atmosphäre, ohne die der harmonische Klang bei den Konzerten und bei den vielen Beiträgen zur Liturgie in den Messen nicht gelingen würde. "Man hört, dass es Spaß macht und etwas Besonderes ist, in der Kirche Musik zu machen", lobte Chorleiter Th. Neuleben. 

Anschließend nahmen die anwesenden Mitglieder und Präses Pastor B. Frankemölle die Berichte des Vorstandes, des Kassierers und der Kassenprüfer entgegen, die Entlastung des Vorstandes erfolgte einstimmig. Gedankt wurde auch für die zahlreichen Spenden, die die Aufführung des "Elias" ermöglichten. Wesentlichen Anteil am Gelingen der erfolgreichen Chorarbeit hatte auch die bisherige Vorstandsvorsitzende Vera Gehling. Für ihren unermüdlichen freundlichen Einsatz, ihre Spontaneität und ihre Verbindlichkeit bedankten sich der Chor und auch ausdrücklich persönlich noch einmal Kantor Th. Neuleben.

Aus der Wahl zum neuen Vorstand gingen Josef Goebel als erster Vorsitzender und Bettina Zill als seine Stellvertreterin hervor (Auf dem Bild gemeinsam mit Kantor Th. Neuleben und den weiteren Vorstandsmitgliedern, sowie den für besondere Aufgaben gewählten Chormitgliedern).  

Gespannt verfolgten die Sängerinnen und Sänger anschließend, was Chorleiter Th. Neuleben ihnen über seine Pläne für die kommenden Chorproben ankündigte: da ja die "großen" Konzerte nur alle zwei Jahre stattfinden, wird es schwerpunktmäßig um die Vertiefung der mit den Proben für den "Elias" erworbenen musikalischen Fähigkeiten gehen. Geprobt wird die sogenannte "Mainzer Bistumsmesse", moderne geistliche Musik, komponiert von den Regionalkantoren des Bistums Mainz, jeder Musiksatz hat eine eigene Tonsprache. Dabei werden auch der Mädchenchor und die Kinderchöre ihren Anteil in gemeinsamen Auftritten haben, wie schon einmal beim "Elias" und im vergangenen Advent. Kernstück der Arbeit ist und bleibt, so Neuleben in seiner Ankündigung, die musikalische Mitgestaltung der Liturgie: in besonderen Messen anlässlich von Hochzeiten und Beerdigungen, zu besonderen Feiertagen und natürlich an Karfreitag, Ostern und Weihnachten. Im Weihnachtshochamt wird in diesem Jahr die Krönungsmesse von W.A. Mozart aufgeführt werden.

Das gesellige Beisammensein soll ebenfalls nicht zu kurz kommen: die Chormitglieder vereinbarten zum Schluss der Jahreshauptversammlung noch Ausflüge und das Fest der Heiligen Cäcilia, die gemeinsam mit Familienangehörigen und Ehemaligen stattfinden.

 

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