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Wandernde Krippe

Der Ort an dem Jesus geboren wird ist ein Stall. Der Weg dorthin für Maria und Josef mühsam. Gott möchte unsere Leben mit uns teilen, nicht nur die schönen und glanzvollen Momente, sondern auch unseren Alltag. Deshalb machen sich Maria und Josef in dieser Adventszeit auf den Weg an Orte unseres Lebens. Vom 25.11 – 02.12.22 werden sie zu Gast in der St. Peter Kirche sein. Vom 02.12.- 09.12.22 werden sie die Kita St. Ludgerus und am 03.12.22 den Weihnachtsmarkt in  St. Ludgerus besuchen. Vom 09.12 – 16.12. wird man sie im Laden an der Dortmunder Straße und vom 16.12 -23.12.22 am 3. Ort an der Ziegeleistraße finden.  An Heilig Abend und an den Weihnachtstagen werden die Krippenfiguren in St. Ludgerus zu sehen sein.

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Offener Treff für ukrainische Flüchtlingsfamilien im Mütterzentrum

Im Herzen unserer Stadt, im Mütterzentrum Familientreff Waltrop e.V. gibt es ab sofort einen offenen Treff für Flüchtlingsfamilien, speziell aus der Ukraine. Wir laden die Eltern herzlich ein mit ihren Kindern immer montags in der Zeit von 15.30 bis 17.00 Uhr zu uns zu kommen. Hier gibt es die Möglichkeit zum Austausch in einem familiären Rahmen mit Spiel- und Kreativangeboten für die Kinder. Das Angebot richtet sich vorrangig an die Kinder bis zum Schuleintrittsalter, natürlich sind Geschwisterkinder bei uns auch herzlich willkommen. Wir gestalten diese Nachmittage mit Begrüßungsritualen, Singspielen, verschiedenen Mal- und Bastelangeboten und auch Bewegungsspielen. Dazu gibt es Kaffee und Tee und nette Gesellschaft.

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Erzählzelt

Vom 01.06.22 - 03.06.22 ist das Erzählzelt zu Gast im Pfarrgarten von St. Marien (Riphausstr. 2).   

Es ist rot und rund – und erinnert schon von weitem an unsere Ahnen, die in der Wüste lebten, sich um das Feuer scharten und den Erzählungen lauschten. Das Zelt ist ein besonderer, ein magischer Ort: von außen macht es neugierig, es lockt die Menschen an, innen verströmt es eine besondere Atmosphäre des Zusammenseins. 

Im Erzählzelt lebt die uralte Kunst des mündlichen Erzählens von Geschichten weiter. Hier wird das  Hören zum Erlebnis. Echte Geschichtenerzählerinnen entführen das kleine oder große Publikum in endlos verschlungenen Geschichten auf ihrer Reise  durch die Welt der Mythen und Märchen. 

Und die Zuhörer lauschen ihren Weisen  und vergessen die Zeit … 

Während der drei Tage werden alle dritten Jahrgangsstufen aus Waltrop dort zu Gast sein und die Kinder aus den kath. Kitas, die 2022 und 2023 eingeschult werden.  

Am Mittwoch, den 01.06.22 wird eine Familienerzählzeit um 15 Uhr für Familien mit Kindern ab 4 Jahren angeboten. Die Veranstaltung dauert ca. 45 Minuten und ist kostenfrei. Bitte vorher im Pfarrbüro von St. Peter anmelden. (Tel.:02309/97050 oder stpeter-waltrop@bistum-muenster.de) 

Im Erzählzelt gibt es am Donnerstagabend, den 02.06.22 um 19:30 Uhr biblische Geschichten für Erwachsene. Menschen in der Bibel: Wir wissen nicht viel über sie. Ihre Stimmen kommen von weit her. Eine sanfte Berührung jahrtausende alter Worte. Es ist, als flüsterten sie sich in unsere Erinnerung. Und wenn wir ihnen einen Moment zuhören, dann teilen wir ihre Geschichten, ihre Schicksale. Wie in einem Blitzlicht erkennen wir ihr Leben, ihre Sorgen und ihre Glücksmomente – und wir fühlen uns ihnen verbunden. Denn wir erkennen unseren eigenen Alltag, unsere eigenen Erfahrungen, Nöte und Hoffnungen in ihren Geschichten geborgen. Es sind Menschen wie Du und ich. Die gleichen Narben auf der Seele. Die gleichen Verwundbarkeiten. Die gleichen Glücksucher. Für einen Moment vergessen wir den Graben der Jahrtausende und neigen unser Ohr ihnen zu, suchen in ihren Geschichten unsere eigene. Und finden womöglich einen Platz in der großen Geschichte Gottes mit uns Menschen.  Die Veranstaltung dauert ca. 60 Minuten und ist kostenfrei. Bitte vorher im Pfarrbüro von St. Peter anmelden! (Tel.:97050 oder stpeter-waltrop@bistum-muenster.de) 

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Anneliese Dortmann verstorben

Johannes Linke

Nach mehrjähriger, tapfer ertragener Krankheit ist die frühere Leiterin des Kindergartens St. Marien (früher: katholischer Kindergarten an der Husemannstraße) gestorben. Mehr als 25 Jahre hat sie - mit ihrem Team - mit liebevollem Engagement dem Kindergarten ein „Gesicht“ gegeben, das ihn als katholische Einrichtung erkennbar machte; Generationen von Kindern wurden nicht nur vertraut gemacht mit den Festen des Kirchenjahres, sondern hatten auch die Chance, in der – relativen - Öffentlichkeit eines Gottesdienstes in St. Marien darzustellen, was sie für diesen Gottesdienst vorbereitet hatten. Das war sehr wohl geeignet, sie stark zu machen: Dieses stolze „Mama, ich durfte auch eine Fürbitte sagen.“ habe ich immer wieder gehört. Nicht zuletzt darum ging es Frau Dortmann nicht nur bei den Vorbereitungen und der Feier der Gottesdienste. Frau Dortmann ging es grundsätzlich darum, Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen zu lassen; sie war orientiert an dem Tun Jesu, der „stellte ein Kind in die Mitte“ (vgl. Mk 9,36). Ein Kind Mitte, Mittelpunkt des Interesses sein zu lassen, das war die Botschaft, die nicht nur Generationen von Vätern und Müttern, sondern auch die Gemeinde St. Marien immer wieder hat zur Kenntnis nehmen dürfen – und müssen. Väter und Mütter – und auch das Pastoralteam St. Marien! – hatten mit Frau Dortmann eine kompetente und verläßliche Partnerin.

Mit ungezählten Vätern und Müttern, mit allen, die – direkt und indirekt – am Leben der Gemeinde St. Marien – inzwischen Teil der Pfarrei St. Peter - interessiert sind, danke ich Frau Dortmann von Herzen und bete darum und vertraue darauf, dass auch ihr das Wort gilt: „Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn.“ (vgl. Mt 25,21)

Halleluja! Franz J. Durkowiak, Pfr. em.

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