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Seit 2019 haben wir wieder eine aktive Pfadfindergruppe. Zusammen mit einer großen Zahl motivierter Wölflinge und Juffis, sowie seit 2020 auch mit einigen Pfadis möchten wir den interessierten Kindern und Jugendlichen hier in Waltrop wieder Raum und Möglichkeiten geben, die seit 1929 in aller Welt gelebten Pfadfinderwerte zu lernen und zu vertreten.
Dazu gehören natürlich lebendige und fröhliche Pfadfinderlager, diese leben von einer guten Ausstattung.
Um unseren Traum von einem eigenen ordentlichen Küchenzelt für das nächste Zeltlager verwirklichen zu können, lasst uns bitte 5 Sterne da!
Darum ist unser Projekt nachhaltig.
Unser Projekt ist absolut nachhaltig , weil es seit 92 Jahren den Grundsätzen der Pfadfinder entspricht, sich ökologisch, nachhaltig und naturverbunden sowie frei von Vorurteilen und Rassismus zu verhalten und diese Regeln zu leben und weiter zugeben.
Wir wünschen uns, das wir mit unserem neuen Küchenzelt vielen PfadfinderInnen superschöne Lagererinnerungen bereiten und sie durch diese Erfahrungen mutig ins Erwachsen werden gehen können.
"Sankt Martin hat seine Anziehungskraft nicht verloren
Nach der Corona-Zwangspause im letzten Jahr hat die Waltroper Pfarrgemeinde St. Peter wieder zum Laternenumzug eingeladen - die Resonanz der Waltroper Familien war enorm.
Die Legende vom römischen Legionär, der sich zum christlichen Glauben bekannte, seinen Mantel mit dem Bettler teilte und zum Bischof gewählt wurde, hat seine Anziehungskraft nicht verloren: Rund 500 Kinder, Eltern und Großeltern waren am Samstagabend zur Petruskirche gekommen, um den traditionellen Martinsumzug zu erleben. Und natürlich hatte der Nachwuchs auch die selbstgebastelte Laterne dabei, um dem Heiligen mit dem Licht den Weg zu weisen.
Franziska Kampmann ritt auf dem Pferd voran
Nachdem Pfarrer Dr. Carsten Roeger in der Pfarrkirche an das Leben des Heiligen erinnert hatte, zogen die Familien durch die Fußgängerzone, die Dortmunder Straße und den Ostring zur Marienkirche – angeführt von dem stattlichen Ross „Dunja“ und Martin alias Franziska Kampmann auf seinem Rücken. Begleitet wurde der Umzug von Fackelträgern der Jugendfeuerwehr, Polizeikräften und den „Heimatklängen“. Der bekannte Waltroper Spielmannszug sorgte für die musikalische Begleitung – das Martinslied oder „Ich geh‘ mit meiner Laterne“ wurden vielfach gesungen.
Nach der Mantelteilung vor dem Portal der Marienkirche genossen Klein und Groß die gemütliche Atmosphäre am Lagerfeuer. Dort klang der Umzug aus, nachdem die Marienjugend noch 300 Martinsbrezel für den kleinen Hunger verkauft hatte. Auf Getränke hatten die Organisatoren aus Corona-Gründen verzichtet."
"Bei der „Abrissparty“ für das HdB fließen wenig Tränen
Das „Haus der Begegnung“ (HdB) wird nun erst im Januar weichen – bis Mitte 2023 soll der Neubau fertig sein. Dennoch feiert die Gemeinde schon einmal Abschied.
Rund 120 Mitglieder der Gemeinde St. Peter waren am Samstagabend zum „Haus der Begegnung“ (HdB) gekommen, um Abschied zu feiern. Bekanntlich wird das Pfarrzentrum abgerissen, um Platz für einen Neubau zu schaffen.
Allerdings ist der Abriss kurzfristig um zwei Monate verschoben worden, informierte Pfarrer Dr. Carsten Roeger, da mit dem Neubau erst Mitte Januar gestartet werden könne. Bis dahin könne des HdB also noch von den Vereinen und Verbänden genutzt werden, bevor diese für die Bauphase in andere Räumlichkeiten – etwa in St. Marien, St. Ludgerus oder das Caritas-Haus umziehen müssten.
Noch fehlen 50.000 Euro Spendergelder für den Neubau
Pfarrer Roeger warb nochmals für das Projekt, das nach „reiflicher Überlegung“ in die Tat umgesetzt werde. Der notwendige barrierefreie und energetische Umbau des rund 50 Jahre alten HdB hätte sich nicht mehr gelohnt. Der Neubau, der flächenmäßig etwas kleiner ausfalle, aber auch einen Extra-Bereich für die Pfarrjugend vorsehe, soll nun Mitte 2023 fertig werden, hofft der Pfarrer. Allerdings müsse die Gemeinde noch 50.000 Euro an Spenden einholen, erklärte er.
Entstanden unter der Ägide von Pfarrer Lammers und Kaplan Arntz
Viele Tränen wurden für das HdB, das unter der Ägide von Wilhelm Lammers und Norbert Arntz entstand, nicht vergossen: Reinhard Menke, „Urgestein“ in St. Peter, erinnerte sich an besondere Auftritte beim Christlichen Freitagsforum, etwa von Rita Süssmuth oder Ignatz Bubis, der mit gepanzerter Limousine vorfahren musste. Und Ulrich Feldkämper fiel der 24-Stunden-Staffellauf der Pfarrjugend ein, bei dem das Haus als nächtliche Obhut diente."
Die Waltroper Zeitung berichtet über die Kinderbibelwoche 2021:
"Kinderbibelwoche begeistert Waltroper Kinder einmal mehr
Ein Konzert mit Kinderliedermacher Mike Müllerbauer, dazu Popcorn, Erlebnisse mit Jesus und viel Bewegung - das machte in diesen Herbstferien die ökumenische Kinderbibelwoche in Waltrop aus.
Mittlerweile ist die schulfreie Zeit schon wieder vorbei, aber die Erinnerung an die Kinderbibelwoche (Kibiwo) in den Herbstferien, die evangelische und katholische Kirchengemeinde gemeinsam durchführten, ist noch frisch. Auch diesmal hatten gut 70 Kinder jede Menge Spaß an der Arbeit mit biblischen Themen. Diesmal stand die Woche unter dem Motto „Erlebnispark Biblikos“, und anders als sonst befasste sich nicht die gesamte Kibiwo mit einer Geschichte aus der Bibel, sondern es ging jeden Tag um einen anderen Aspekt: „Jesus sieht dich“, „Jesus hört dich“, „Jesus ist bei dir“ – jedenfalls sei es immer um ein Erlebnis mit Jesus gegangen, erzählt Johannes Linke, Pastoralreferent der katholischen Kirchengemeinde St. Peter.
Zu jedem Thema gab es jeweils morgens ein kleines Theaterstück als Input. Das wurde live im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum gespielt und in die anderen Standorte der Kibiwo per Stream übertragen. Denn auch im Pfarrheim St. Marien sowie im Haus der Begegnung (HdB) hielten sich Kindergruppen auf. „Erlebnispark Biblikos“, das hieß übrigens auch, dass es mal Popcorn gab, mal eine Hüpfburg parat stand, mal Spielgeräte aus dem Spielmobil der Stadt zur Verfügung standen. Action eben…
Höhepunkt der Woche war indes der gemeinsame Freitag in der Stadthalle. Mike Müllerbauer, christlicher Liedermacher und echter „Kinderbegeisterer“, gab mit seiner Band ein Konzert. So manches Lied hatten die Kibiwo-Jungen und -Mädchen bereits gemeinsam mit dem evangelischen Pfarrer Holger gesungen und „bewegt“: Denn Müllerbauers Songs gehen immer auch mit entsprechenden Choreografien und Bewegungen einher. „Die Kinder haben sich sehr von den Liedern begeistern lassen“, sagte Johannes Linke.
Jedenfalls steht fest: Auch im kommenden Jahr wird es wieder eine gemeinsame Kinderbibelwoche in den Herbstferien geben – das Konzept hat sich einmal mehr bewährt."
Die Evangelische und die Katholische Kirchengemeinde Waltrop laden ein zur
Kinderbibelwoche 2021
„Willkommen im Erlebnispark Biblikos - Jesus erleben“
Liebe Kinder, liebe Eltern,
im Erlebnispark Biblikos sind die Grundschulkinder hautnah an den biblischen Geschichten dran: Ein reicher Mann steht vor der Entscheidung seines Lebens, Ausgegrenzte finden zurück in die Gemeinschaft, ein Schaf wird gerettet und ein Sturm auf hoher See wird plötzlich still. Und dieser Jesus ist jedes Mal mittendrin. Wer ist Jesus? Wie ist Jesus? All diese Geschichten macht der Erlebnis- park Biblikos lebendig und erlebbar. Die Woche ist gefüllt mit Theaterstücken und Spiel- und Bastelangeboten.
Die ökumenische Kinderbibelwoche findet in der ersten Herbstferienwoche jeweils von 15:00-18:00 Uhr statt.
Wir treffen uns am Montag, den 11.10.21, um 15 Uhr mit allen Kindern gemeinsam an der St. Peter-Kirche und starten gemeinsam in die Woche.
Von dort aus gehen die Kinder in ihren Klassen mit den Mitarbeiter:innen zu ihrem Gruppenraum in das jeweilige Gebäude. An den folgenden Tagen treffen sich die Klassen direkt bei ihren Gruppen- räumen:
Am Freitag findet ein Konzert mit Mike Müllerbauer in der Stadthalle Waltrop statt. Viele Lieder, die wir seit Jahren während der KiBiWo singen, stammen von ihm.
Wir bitten alle Kinder in dieser Woche ihr eigenes Bastelmaterial mitzubringen (Schere, Klebstoff, Buntstifte).
Das Team der Kinderbibelwoche freut sich schon riesig auf Euch!
So war die Rückmeldung der 31 Pfadfinder, die am letzten Wochenende mit 9 Leitern vom 03. bis 05. September 2021 auf dem Pfadfinderzeltplatz in Rüthen gezeltet haben.
Das lag natürlich zum einen an dem Pfadfinderplatz in Rüthen, der wunderbar im Sauerland liegt, zum anderen an Petrus, der uns mit 3 Tagen Sonnenschein beschenkt hat, was, wie die Pfadinder dann auch gemerkt haben, für kalte Nächte und diesige Morgende gesorgt hat.
Ansonsten haben wir alles gemacht, was zu einem Pfadfinderlager so dazu gehört wie Lagerfeuer, Nachtwanderung, Stockbrot, Marshmallos, Grillwust vom Lagerfeuer, usw.
Ein besonderer Höhepunkt war das gemeinsame Pfadfinderversprechen am Lagerfeuer, was wir alle am zweiten Abend gemacht haben.
Natürlich kam auch das gemeinsame spielen nicht zu kurz. So hatte zum Beispiel die Gruppe mit den ältesten Kindern für alle ein Chaosspiel vorbereitet.
Am Sonntag haben wir noch zusammen Messe gefeiert, die auch in den einzelnen Gruppen mit vorbereitet wurde. Und dann hieß es auch schon Zelte abbauen, ein letztes mal Küchendienst. Mit der Abschlussrunde endete dann unser Lager und wir fuhren alle gut gelaunt mit dem Bus zurück nach Waltrop.
Und nächstes Jahr gerne wieder, so die Rückmeldung der Pfadfinder.