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Gottesdienste ab dem 2. Mai 2020

Johannes Linke

Liebe Gemeinde,

wir freuen uns darüber, dass wir ab dem 2. Mai wieder zu den üblichen Zeiten öffentliche Gottesdienste feiern können. Um ein höchstmögliches Maß an Sicherheit für die Gottesdienstbesucher zu gewährleisten, ist nach einem Gespräch mit den Religionsvertretern und der Stadt sowie den Vorgaben unseres Bistums folgendes Konzept entstanden.

Um in allen Situationen den nötigen Abstand einhalten zu können, wird die Anzahl der Gottesdienstbesucher beschränkt. 55 Personen können in St. Peter den Gottesdienst mitfeiern, 45 Menschen in St. Marien und 19 Personen im Pfarrheim in St. Ludgerus.

In den beiden großen Kirchen ist eine Laufrichtung vorgegeben. Nur jede zweite Sitzbank steht für 2-3 Personen zur Verfügung. Sie finden ein Piktogramm, wo Sie sich hinsetzen können. Familien, die in einem Haushalt zusammen leben, dürfen in einer Bank zusammensitzen.

Der Vorstand des Pfarreirates hat einen Ordnungsdienst für die Sonntagsgottesdienste und Vorabendmessen installiert. Dieser sorgt dafür, dass nur die vorgesehene Anzahl der Gottesdienstbesucher Einlass findet, notiert die Namen, damit im hoffentlich nicht eintretenden Falle Infektionsketten nachvollzogen werden können und steht für Fragen und weitere Informationen zur Verfügung.

Neben der Reduktion von Plätzen gibt es einige weitere Besonderheiten bei der Feier der Gottesdienste zu Corona Zeiten.

Die Kirche wird 20 Minuten vor Beginn des Gottesdienstes geöffnet. Kommen mehr Menschen als zugelassen, können sie leider an dem Gottesdienst nicht teilnehmen. Darum bitten wir um Ihr Verständnis. Zugleich bitten wir auch dringend darum, vor der Kirche den Sicherheitsabstand zu wahren.

Das Gotteslob werden Sie in den Kirchen aus hygienischen Gründen nicht vorfinden. Unsere Kirchenmusiker bemühen sich Lieder auszusuchen, die wir auch auswendig können. Zudem sind Sie herzlich eingeladen, ihr eigenes Gotteslob von zu Hause mitzubringen.

Auf Messdiener müssen wir vorläufig leider verzichten.  

Aus hygienischen Gründen wird die Kommunion mit einer kleinen ‚Hostienzange‘ ausgeteilt.

Damit die Laufrichtung und Abstände zu jederzeit eingehalten werden können, können vor, während und nach dem Gottesdienst keine Kerzen angezündet werden. Bitte kommen Sie dafür zu den Öffnungszeiten (täglich von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr).

Die Körbe für die Kollekte werden nicht durch die Reihe gereicht, sondern an den beiden Ausgängen aufgestellt.

Zudem habe ich noch 2 Bitten an Sie:

So sehr ich mich auf die wieder öffentlichen Gottesdienste und auf Sie freue, möchte ich noch einen Hinweis unseres Generalvikars Dr. Klaus Winterkamp weitergeben, der darauf verweist, dass vom Sonntagsgebot vorerst weiterhin Dispens erteilt wird. Menschen, die zu den besonderen Risikogruppen gehören, sollten gut abwägen, ob sie an Gottesdiensten teilnehmen.

Menschen, die auch Zeit haben, Werktagsgottesdienste zu besuchen, sollten sich überlegen, ob sie den Berufstätigen an Sonntagen Vorrang gewähren.

Last but not least: Nach diesem ersten Gottesdienstwochenende trifft sich der Vorstand des Pfarreirates, um das Vorgehen zu reflektieren.

Bleiben Sie gesund und von Gott behütet!

Ihr Pfarrer Carsten Roeger

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Sarah Belda sucht Geschichten rund um die Kirche in Waltrop

Johannes Linke

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Sarah Belda und ich bin 17 Jahre alt. Zurzeit besuche ich die 11. Klasse des Theodor-Heuss-Gymnasiums. Für einen Aufsatz im Fach Geschichte hoffe ich nun auf Ihre Hilfe. Ich lebe schon mein ganzes Leben hier in Waltrop und bin mit der Zeit auch immer aktiver in der Kirche geworden. So bin ich seit ich 9 Jahre alt bin Messdienerin und habe vor einem Jahr damit angefangen die neuen Messdiener auszubilden. Dieses Jahr hatte ich eigentlich vor ebenfalls eine Lektoren Stelle zu belegen. Doch aufgrund von Corona kam es dazu noch nicht. Diese ganzen Aktivitäten in der Kirche haben mich dazu gebracht, meinen Aufsatz über die Kirche zu schreiben. Unsere Lehrerin hat vorher den zeitlichen Rahmen auf die Nachkriegszeit beschränkt, also warum nicht darüberschreiben, welchen Trost die Kirche in dieser Zeit den Menschen gespendet hat und wie sie allgemein mit dem Krieg und seinen Folgen umgegangen ist. Vielleicht können Sie sich ja an besonders prägende Momente erinnern, die sie gerne mit mir teilen möchten. Sie können aber auch einfach eine nette Geschichte erzählen. Gerne können Sie mir eine E-Mail mit Ihren Geschichten und Momenten schicken oder auch anrufen. Sie würden mir sehr viel weiterhelfen und gerade zurzeit ist es schön mal mit wem anders als der Familie zu reden.

Über Ihre Mithilfe würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Sarah Belda

Meine Mailadresse lautet                                  Meine Telefonnummer lautet

sarahbelda@outlook.com                                  02309 600488

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Osterbox 2020

Osterbox – Ostern zu Hause feiern

Keine öffentlichen Gottesdienste zu Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern?
Wir haben da was!

Denn: Ostern findet dennoch statt!

Unsere Osterbox kann kostenlos im Pfarrbüro bestellt werden.
Sie enthält Anregungen und Ideen, wie zu Hause Ostern gefeiert werden kann. Auch eine Osterkerze ist dabei.

Wir bieten zwei Varianten:
Basic-Box und Family-Box!

Bestellungen nimmt das Pfarrbüro unter stpeter-waltrop@bistum-muenster.de oder 02309-97050 bis zum 01.04.20 entgegen.

Dafür bitte „Osterbox, Name, Adresse“ und die Variante angeben.

Geliefert wird bis zum 08.04.20 innerhalb Waltrops.

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Anliegen und Bitte von Pfarrer Roeger

Johannes Linke

Um als Kirche einen Beitrag zur Eindämmung des Corona Virus zu leisten, fallen alle Gottesdienste und Veranstaltungen in der Pfarrei St. Peter bis auf Weiteres aus.

Ich bitte Sie um Ihr persönliches Gebet für alle, die wichtige Entscheidungen in dieser Pandemiekrise treffen müssen sowie für alle Betroffenen und ihre Angehörigen.

Wenn jeder persönlich betet, bilden wir eine lebendige Gebetsgemeinschaft, die trägt.

Gott segne Sie!

Carsten Roeger, Pfarrer

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"kreuzweise"

Johannes Linke

„kreuzweise“

Das Kreuz begegnet uns Menschen seit der Steinzeit. Es verbindet Himmel und Erde, Gott und Mensch und ist bis heute aus dem Alltag nicht wegzudenken. Vom Kreuz als das zentrale Symbol des Christentums in den Kirchen, als Kreuzzeichen, Schmuckstück bis hin zum Warnsignal als Andreaskreuz über die vielen Kreuze, die Hilfseinrichtungen symbolisieren.

Mit diesen Kreuzen im Alltag wollen wir uns in dieser Fastenzeit beschäftigen, in dem wir photographisch Kreuze aus unterschiedlichen Zusammenhängen mit unterschiedlichen Perspektiven verbinden und dem Betrachter zeigen.
Dabei geht es sowohl um Kreuze, die wir tragen – wie z.B. Zwänge und Krankheit – als auch um die Hoffnungen durch das Kreuz wie z.B. Freiraum und Nähe.

Diese kleine Ausstellung „kreuzweise“ begleitet uns durch die Fastenzeit auf dem Weg zu Ostern, dem Fest der Auferstehung und der Überwindung des Kreuzes!

Sie finden die Bilder in den Kirchen St. Peter und St. Marien sowie am Pfarrheim St. Ludgerus.

Für den Liturgieausschuss
Carsten Roeger, Pfarrer

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