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Barbara Ausstellung in St. Marien

Barbara Lenz

 

 

Die Kohle- und Stahlindustrie hat während der industriellen Revolution viele deutsche Regionen maßgeblich geprägt, so zum Beispiel das Saarland, die ostdeutschen Braunkohlegebiete und im Besonderen unser Ruhrgebiet.

Auch in Waltrop hat der Bergbau deutliche Spuren hinterlassen. Hier ist zum einen auf den Waltroper Osten, die alte Kolonie, und zum anderen auf die Kirche der Bergleute, St. Marien, hinzuweisen. Gerade in der St. Marienkirche haben sich viele Bergleute aktiv am Bau dieser Kirche und am Gemeindeleben beteiligt.

Vor 40 Jahren wurde die Steinkohleförderung in Waltrop eingestellt. Aus diesem Grunde hat sich der Patronatausschuss von St. Marien überlegt, eine Ausstellung über den Bergbau und über die heilige St. Barbara zu organisieren. Dadurch wollten wir unsere Verbundenheit zur Waltroper Zeche noch einmal deutlich zum Ausdruck bringen.

Nachdem wir viele Akteure des öffentlichen Lebens angesprochen und unser Anliegen vorgetragen hatten, freuten wir uns sehr über deren Bereitschaft, unser Ansinnen zu unterstützen.

Der Waltroper Künstler Wolfgang Büse zeigte sich sofort bereit, unser Vorhaben aktiv zu unterstützen. Seine Beteiligung können Sie in den Seitenschiffen bestaunen und genießen. In meisterlicher Manier stellt Wolfgang Büse anhand verschiedenster Maltechniken das Bergbauleben dar.

Einen besonderen Dank gebührt dem Heimatverein Waltrop. Herr Frey und Herr Heckmann haben uns diverse Exponate aus dem Bergbau zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank für die Gespräche und für Ihre Hilfsbereitschaft. Außerdem gebührt auch dem Museum des Bergbauhauses in Brambauer ein herzliches Dankeschön. Auch hier durften wir einige Exponate ausleihen.

Ganz besonders möchte ich mich bei den Familien bedanken, die uns diverse Gegenstände für unsere Ausstellung zur Verfügung gestellt haben. Vielen lieben Dank!

Wie man in der Kirche nicht übersehen kann, haben wir die Früchte des Bodens bzw. Berges in den Himmel gehangen. Alle diese Gesteine sind die Arbeitsergebnisse des allg. Bergbaus.

So zum Beispiel das weiße Salz. Salz ist einer der lebenswichtigsten Mineralien. Ohne Salz kann kein menschlicher Organismus auf Dauer überleben. Weiterhin wird in der Bibel von : „Ihr seid das Salz der Erde!“, gesprochen.

Die schwarze Kohle. Diese steht für Energie und Wärme. Wärme und Energie sollten sich hier nicht ausschließlich auf ihre rein physikalischen Eigenschaften beziehen. Sie können auch als Symbol für Warmherzigkeit, Menschenfreundlichkeit, Offenheit und Nächstenliebe verstanden werden. Diese Attribute sollten für alle getauften Christen im Speziellen, aber auch für alle Menschen im Allgemeinen eine Selbstverständlichkeit sein.

Das graue Erz, das Gold und das Silber sind die Schätze der Erde. Wir verfügen über Menschen, die sich in den Gemeinden in vielfältigster Form engagieren und somit ein funktionierendes Gemeindeleben präsentieren. Diese Menschen sind die Schätze einer Gemeinde. Ein überaus großer Schatz ist die Heilsbotschaft bzw. die frohe Botschaft und das Wort Gottes.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Helferinnen und Helfern bedanken, die mit außerordentlichem Fleiß diese Gesteine aus Pappmaschee gebastelt und aufgehängt haben.

Allen fleißigen Helfern im Hintergrund, die nicht genannt habe, möchte ich an dieser Stelle nicht zuletzt danken.

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Telegram für dich - der digitale Adventskalender 2019

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen digitalen Adventskalender: 
Telegram für dich - der digitale Adventskalender. 
Eine Geschichte, ein kurzes Video, ein schneller Song – 24 Impulse direkt aufs Handy sollen Teilnehmer des digitalen Adventskalenders auf Weihnachten vorbereiten. Manchmal ist die Adventszeit alles andere als besinnlich. Die täglichen Nachrichten möchten den Alltag für einen Moment unterbrechen und zum Nachdenken anregen. 

  1. Zunächst muss die kostenlose Messenger-App Telegram installiert und die dortige Registrierung durchgeführt werden.

  2. Anschließend ruft man im Smartphone-Browser den Link telegram.me/adventskalender2bot auf.

  3. Start drücken.
  4. Am 1. Dezember beginnt dann der digitale Adventskalender.

Hinweis zum Datenschutz:
Die persönlichen Daten werden vertraulich behandelt, sind nicht für andere Teilnehmer sichtbar und werden nach der Aktion wieder gelöscht.

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KinderBibelWoche 2019

In der ersten Woche der Herbstferien haben sich wieder einmal Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur ökumenischen KinderBibelWoche im DBZ getroffen.

Rund 100 Kinder und etwa 60 Mitarbeiter machten sich auf die "Reise zu schrägen Typen".
Die Geschichten vom Zöllner Zachäus und dem Blinden Bartimäus wurden im Theaterstück und in den Gruppen ausführlich dargestellt und thematisiert.

In einem tollen Gottesdienst am Freitagnachmittag, zu dem auch die Eltern, Geschwister und Freunde eingeladen waren, konnte die Woche noch mal rückblickend betrachtet werden. Musik und Bewegungen haben dazu beigetragen, dass nicht nur dieser Gottesdienst in Erinnerung bleiben wird.

Im nächsten Jahr findet die KinderBibelWoche wieder in der ersten Herbstferienwoche statt.

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Herbstfest der kfd St. Marien

Johannes Linke

Am Mittwoch trafen sich im Pfarrsaal 80 Frauen zum diesjährigen Herbstfest der kfd St. Marien.

Ein abwechslungsreiches Programm bei Kaffee und Kuchen lies den Nachmittag wie im Flug vergehen. Unter anderem gab es, bezogen auf die Jahreszeit, einen Vortrag zum Thema Erkältungskräutern von Schwester Josefa aus Datteln-Meckinghoven. Des Weiteren hatte das Team einen Sketch und die Tanzgruppe Tänze einstudiert. 

Traditionell nutzte die kfd auch die Gelegenheit und ehrte langjährige Mitglieder. Geehrt wurde für 25–jährige Mitgliedschaft Maria Köster. 40 Jahre dabei sind Margret Bongartz, Ingetraud Gmeiner und Johanna Teichert. 50 Jahre sind es bei Cilli Dietz, Adelheid Langer, Marianne Mahlmann, Hedwig Rink und Anneliese Rühn. 60 Jahre Mitglied der Frauengemeinschaft ist Jutta Krah. 65 Jahre ein Teil der kfd Marlies Funke.  Von den Geehrten sind Anneliese Beermann und Irene Tiedtke mit 70 Jahren am längsten dabei.

Für die kfd St. Marien, Petra Benthaus

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Stadtwallfahrt 2019 nach Haltern

Die Pfarrei St. Peter hat für den 1.9.2019 zur Stadtwallfahrt eingeladen. Rund 110 Menschen machten sich mit dem Bus oder dem Fahrrad auf den Weg. Einige weitere stießen zu Eucharistiefeier hinzu, die vom Kinderchor musikalisch gestaltet wurde.

Kinder und Erwachsene machten sich auf verschiedene Art und Weise Gedanken zum Thema ‚Wandlung‘.

Nach der Messe wartete ein Pommeswagen auf uns, der freudig benutzt wurde.

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