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Neuer Seelsorger im Laurentiusstift und im Altenheim St. Peter

Wir freuen uns darüber, dass Manfred Hojenski seit dem 1.10. als Seelsorger im Laurentiusstift und im Altenheim St. Peter tätig ist. Der 1961 geborene Seelsorger ist seit 1992 im Dienst unseres Bistums, zunächst in Münster als Verantwortlicher für die kirchliche Unterrichtserlaubnis, danach in der Pfarreiseelsorge in Selm (1998-2002) und Werne (2002-2020).

Wir werden ihn zu gegebener Zeit – wenn es coronamäßig wieder sinnvoll möglich ist – mit einem Gottesdienst und Empfang begrüßen. Schon jetzt gelten ihm unsere besten Segenswünsche!

Zu erreichen ist Herr Hojenski sowohl telefonisch (02309 63-235) als auch per E-Mail: hojenski-m@bistum-muenster.de.

Für die Pfarrei, Dr. Carsten Roeger

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Totengedenken an Allerheiligen

Ein Jahr neigt sich dem Ende zu. Gerade zum Jahresende und zu Weihnachten wird oft das „Nicht-mehr-da-sein“ eines lieben Menschen besonders schmerzlich spürbar.
Alle Angehörigen von Verstorbenen des letzten Jahres sind zu Gedenkmessen für alle Verstorbenen am Abend von Allerheiligen eingeladen.

Da aufgrund von Corona die Teilnehmerzahlen beschränkt sind, bieten wir dieses Jahr 3 Gottesdienste an.

Damit sich die Mitfeiernden gut verteilen und keiner abgewiesen werden muss, bitten wir Sie, sich entweder über unsere Homepage oder telefonisch im Pfarrbüro 02309 97050 bis zum 29. Oktober für eine der 3 folgenden Eucharistiefeiern anzumelden:

01.11.2020, 17 Uhr in St. Peter - Anmeldung
01.11.2020, 18 Uhr in St. Marien - Anmeldung
01.11.2020, 19 Uhr in St. Peter - Anmeldung

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Gesucht: Begrüßungsdienst in unseren Kirchen

Johannes Linke

Ab Oktober soll ein Begrüßungsdienst für den Zeitraum der Corona-Pandemie in den Kirchen eingerichtet werden. Es geht vorwiegend darum, die Gottesdienstbesucher an die Corona-Regeln zu erinnern, Hinweise zu geben und Fragen zu beantworten. Selbstverständlich stellen wir dem Begrüßungsdienst die notwendigen Informationen der geltenden Regeln zur Verfügung.
Es würde uns sehr freuen, wenn sich dieser notwendige Dienst auf viele Schultern verteilen würden. Können Sie sich vorstellen diesen Dienst zu übernehmen? Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro St. Peter unter der Telefonnummer 02309 97050.

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Goldenes Priesterjubiläum Alfons Homölle und Norbert Arntz

Johannes Linke

Lieber Pfarrer Alfons Homölle, lieber Pfarrer Norbert Arntz,

im Namen der Pfarrei St. Peter möchte ich Ihnen ganz herzlich zum goldenen Priesterjubiläum gratulieren.

Sie waren beide von 1970 bis 1974 in Waltrop tätig.

Sie, lieber Alfons Homölle, als Kaplan in St. Marien und Sie, lieber Norbert Arntz, als Vikar in St. Peter.

In meinen Freisemestern war ich in Innsbruck, dort hat mich neben manchen Professoren auch Bischof Stecher und seine spirituellen Anstöße fasziniert und inspiriert.

Bischof Stecher verglich den Priesterberuf mit dem Beruf des Busfahrers.

Die Kirche vertraut den Priestern keine Rennwagen und keine Privatlimousine an, sondern einen Omnibus, ein Fahrzeug für die vielen, die an den Haltestellen des Lebens warten.

In 50 Priesterjahren haben Sie vielen Menschen an den Haltestellen des Lebens - bei Geburt und Tod, in Hoch-Zeiten und Stunden der Trauer - die Tür des Busses geöffnet, d.h. die Tür Ihres Herzens, sie eingelassen in Ihr Inneres und sie nach einer Zeit der Begleitung wieder frei gegeben, damit sie ihren Lebensweg weiter gehen konnten.

Bischof Stecher charakterisiert den Busunternehmer als einen Chef, der nicht nicht in einem fernen himmlischen Büro sitzt, sondern der neben uns sitzt. Er greift helfend ins Steuer, er ist eine ständige Ermutigung und Beruhigung. Er ist beim Start da und bei den Haltestellen, wo die Türen aufgehen. Er ist in der unübersichtlichen Kurve des Schicksals bei uns, im Tunnel der Enttäuschung und auf dem Glatteis der schwierigen Fragen der Zeit und der Menschen. Und er wartet am Ziel.

Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie die Begleitung unseres gemeinsamen Chefs weiterhin an allen Tagen Ihres Lebens und darüber hinaus spüren können.

Herzliche Grüße aus Waltrop!

Ihr Carsten Roeger

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Grußwort zu den Sommerferien

Johannes Linke

Liebe Gemeinde,

angesichts all der Dinge, die durch Corona eingeschränkt sind, war ich überrascht, dass wir den längsten Tag des Jahres (20.6.) schon hinter uns haben. 

Wir haben definitiv Sommer. Für viele beginnt die Zeit der Sommerferien.

Freunde wollten mit ihren Kindern schon mal testen, wie Camping dieses Jahr funktioniert und sind ein lange Wochenende weggefahren. Ich fragte sie per WhatsApp, wie alles klappt. Die Antwort kam prompt: Alles super. Mit Maske und Marke ins Sanitärgebäude. Sonst alles gut. Fast normal. Würstchen schmeckt.

Und ich persönlich gehe auch davon aus, dass das Meiste ziemlich normal wird. Heiße Tage, viel Sonne, warme Wohnung, Sonnenbrand. Dann mal Gewitter, Regen und hektischer Umzug nach drinnen. Die Auseinandersetzung mit Mücken und Wespen. Wie jedes Jahr! Ziemlich normal!

Das Highlight im Sommer, ein Eis auf die Hand. Und die stets aktuelle Frage: Hat die Eisdiele meine Lieblingssorte? Ich liebe Pfefferminzeis.

Und vielleicht habe ich dann wieder als Ohrwurm den aktuellen Hit von Reinhard Mey in meinem Kopf.

Menschen, die Eis essen
Können die Welt um sich vergessen
Menschen, die Eis nagen
Hörst du nicht mal leis klagen
Die haben das Paradies besessen
Menschen, die Eis essen

Im Namen des Seelsorgeteams wünsche ich Ihnen eine schöne Sommerzeit!

Carsten Roeger

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