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Anliegen und Bitte von Pfarrer Roeger

Johannes Linke

Um als Kirche einen Beitrag zur Eindämmung des Corona Virus zu leisten, fallen alle Gottesdienste und Veranstaltungen in der Pfarrei St. Peter bis auf Weiteres aus.

Ich bitte Sie um Ihr persönliches Gebet für alle, die wichtige Entscheidungen in dieser Pandemiekrise treffen müssen sowie für alle Betroffenen und ihre Angehörigen.

Wenn jeder persönlich betet, bilden wir eine lebendige Gebetsgemeinschaft, die trägt.

Gott segne Sie!

Carsten Roeger, Pfarrer

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"kreuzweise"

Johannes Linke

„kreuzweise“

Das Kreuz begegnet uns Menschen seit der Steinzeit. Es verbindet Himmel und Erde, Gott und Mensch und ist bis heute aus dem Alltag nicht wegzudenken. Vom Kreuz als das zentrale Symbol des Christentums in den Kirchen, als Kreuzzeichen, Schmuckstück bis hin zum Warnsignal als Andreaskreuz über die vielen Kreuze, die Hilfseinrichtungen symbolisieren.

Mit diesen Kreuzen im Alltag wollen wir uns in dieser Fastenzeit beschäftigen, in dem wir photographisch Kreuze aus unterschiedlichen Zusammenhängen mit unterschiedlichen Perspektiven verbinden und dem Betrachter zeigen.
Dabei geht es sowohl um Kreuze, die wir tragen – wie z.B. Zwänge und Krankheit – als auch um die Hoffnungen durch das Kreuz wie z.B. Freiraum und Nähe.

Diese kleine Ausstellung „kreuzweise“ begleitet uns durch die Fastenzeit auf dem Weg zu Ostern, dem Fest der Auferstehung und der Überwindung des Kreuzes!

Sie finden die Bilder in den Kirchen St. Peter und St. Marien sowie am Pfarrheim St. Ludgerus.

Für den Liturgieausschuss
Carsten Roeger, Pfarrer

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Sternsingeraktion 2020

Kleine Helden, große Taten: DANKE für 21.500 Euro, die bei der Sternsingeraktion in Waltrop gesammelt werden konnten.
Ein großer Dank gilt allen Sternsingerinnen und Sternsingern, den fleißigen Helferinnen und Helfern und natürlich allen, die gespendet haben! Das war eine richtig gute Aktion für Kinder im Libanon und weltweit!

Hier gibts die Berichte der Waltroper Zeitung:

- Waltroper waren spendabel

- Es wird bunt in Waltrops Straßen

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Abschluss der Barbara/Bergbau Woche

Barbara Lenz

Einen besonderen Höhepunkt der Festwoche bildete der Abschlussgottesdienst am 8. Dezember. Besonders erfreulich war, dass der Dorstener Diakon Herr Pyszny sich an der Messe beteiligte und die Predigt hielt. Herr Pyszny, selbst viele Jahre im Bergbau tätig, erinnerte in seiner Predigt lebendig an seine beruflichen Erfahrungen. Der Gottesdienst war ein sehr gelungener und würdiger Abschluss der Barbara / Bergbauausstellung. Im Anschluss fand ein gemütlicher Frühschoppen im Pfarrsaal statt.

Ein schöner Veranstaltungspunkt bildete am 7. Dezember der Talk um St. Marien und Bergbau. Siehe Waltroper Zeitung vom 9. Dezember.

 

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Barbara Ausstellung in St. Marien

Barbara Lenz

 

 

Die Kohle- und Stahlindustrie hat während der industriellen Revolution viele deutsche Regionen maßgeblich geprägt, so zum Beispiel das Saarland, die ostdeutschen Braunkohlegebiete und im Besonderen unser Ruhrgebiet.

Auch in Waltrop hat der Bergbau deutliche Spuren hinterlassen. Hier ist zum einen auf den Waltroper Osten, die alte Kolonie, und zum anderen auf die Kirche der Bergleute, St. Marien, hinzuweisen. Gerade in der St. Marienkirche haben sich viele Bergleute aktiv am Bau dieser Kirche und am Gemeindeleben beteiligt.

Vor 40 Jahren wurde die Steinkohleförderung in Waltrop eingestellt. Aus diesem Grunde hat sich der Patronatausschuss von St. Marien überlegt, eine Ausstellung über den Bergbau und über die heilige St. Barbara zu organisieren. Dadurch wollten wir unsere Verbundenheit zur Waltroper Zeche noch einmal deutlich zum Ausdruck bringen.

Nachdem wir viele Akteure des öffentlichen Lebens angesprochen und unser Anliegen vorgetragen hatten, freuten wir uns sehr über deren Bereitschaft, unser Ansinnen zu unterstützen.

Der Waltroper Künstler Wolfgang Büse zeigte sich sofort bereit, unser Vorhaben aktiv zu unterstützen. Seine Beteiligung können Sie in den Seitenschiffen bestaunen und genießen. In meisterlicher Manier stellt Wolfgang Büse anhand verschiedenster Maltechniken das Bergbauleben dar.

Einen besonderen Dank gebührt dem Heimatverein Waltrop. Herr Frey und Herr Heckmann haben uns diverse Exponate aus dem Bergbau zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank für die Gespräche und für Ihre Hilfsbereitschaft. Außerdem gebührt auch dem Museum des Bergbauhauses in Brambauer ein herzliches Dankeschön. Auch hier durften wir einige Exponate ausleihen.

Ganz besonders möchte ich mich bei den Familien bedanken, die uns diverse Gegenstände für unsere Ausstellung zur Verfügung gestellt haben. Vielen lieben Dank!

Wie man in der Kirche nicht übersehen kann, haben wir die Früchte des Bodens bzw. Berges in den Himmel gehangen. Alle diese Gesteine sind die Arbeitsergebnisse des allg. Bergbaus.

So zum Beispiel das weiße Salz. Salz ist einer der lebenswichtigsten Mineralien. Ohne Salz kann kein menschlicher Organismus auf Dauer überleben. Weiterhin wird in der Bibel von : „Ihr seid das Salz der Erde!“, gesprochen.

Die schwarze Kohle. Diese steht für Energie und Wärme. Wärme und Energie sollten sich hier nicht ausschließlich auf ihre rein physikalischen Eigenschaften beziehen. Sie können auch als Symbol für Warmherzigkeit, Menschenfreundlichkeit, Offenheit und Nächstenliebe verstanden werden. Diese Attribute sollten für alle getauften Christen im Speziellen, aber auch für alle Menschen im Allgemeinen eine Selbstverständlichkeit sein.

Das graue Erz, das Gold und das Silber sind die Schätze der Erde. Wir verfügen über Menschen, die sich in den Gemeinden in vielfältigster Form engagieren und somit ein funktionierendes Gemeindeleben präsentieren. Diese Menschen sind die Schätze einer Gemeinde. Ein überaus großer Schatz ist die Heilsbotschaft bzw. die frohe Botschaft und das Wort Gottes.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Helferinnen und Helfern bedanken, die mit außerordentlichem Fleiß diese Gesteine aus Pappmaschee gebastelt und aufgehängt haben.

Allen fleißigen Helfern im Hintergrund, die nicht genannt habe, möchte ich an dieser Stelle nicht zuletzt danken.

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Telegram für dich - der digitale Adventskalender 2019

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen digitalen Adventskalender: 
Telegram für dich - der digitale Adventskalender. 
Eine Geschichte, ein kurzes Video, ein schneller Song – 24 Impulse direkt aufs Handy sollen Teilnehmer des digitalen Adventskalenders auf Weihnachten vorbereiten. Manchmal ist die Adventszeit alles andere als besinnlich. Die täglichen Nachrichten möchten den Alltag für einen Moment unterbrechen und zum Nachdenken anregen. 

  1. Zunächst muss die kostenlose Messenger-App Telegram installiert und die dortige Registrierung durchgeführt werden.

  2. Anschließend ruft man im Smartphone-Browser den Link telegram.me/adventskalender2bot auf.

  3. Start drücken.
  4. Am 1. Dezember beginnt dann der digitale Adventskalender.

Hinweis zum Datenschutz:
Die persönlichen Daten werden vertraulich behandelt, sind nicht für andere Teilnehmer sichtbar und werden nach der Aktion wieder gelöscht.

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