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Stellungnahme zu #OutInChurch

Stellungnahme zu #OutInChurch:

Wir treten dafür ein, dass niemand in der Kirche Angst haben muss, offen zu der eigenen Persönlichkeit und Sexualität zu stehen.
Wir unterstützen die Anliegen der Aktion #OutInChurch und solidarisieren uns mit allen LGBTIQ+ - Menschen.

Carsten Roeger, Pater Augustine, Dieter Krumminga, Christine Bischof, Alina Lübbers, Johannes Linke, Manfred Hojenski, Thomas Neuleben (Seelsorgeteam St. Peter)

 

125 Mitarbeitende der katholischen Kirche haben sich in der bundesweiten Kampagne #OutinChurch als queer geoutet. Hierzu erklärt der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, am 26. Januar: 

„Ich habe großen Respekt vor den kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich in der Kampagne #OutinChurch als queer geoutet haben. Die bewegenden Aussagen und Lebensschicksale machen deutlich, dass wir in der katholischen Kirche ein Klima der Angstfreiheit brauchen. Niemand darf wegen seiner sexuellen Orientierung oder seiner geschlechtlichen Identität diskriminiert oder abgewertet werden. Vor diesem Hintergrund sehe ich auch die Diskussionen im Rahmen des Synodalen Weges, die nicht-heterosexuellen Menschen und ihrem Lebensstand ohne Diskriminierung gerecht werden soll. Dies betrifft auch das kirchliche Arbeitsrecht. Davon besonders betroffen sind aktuell die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seelsorge.

Im Bistum Münster müssen Mitarbeitende, die sich offen zu ihrer Homosexualität bekennen, keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen fürchten. Außerdem ist es seit einigen Jahren im Bistum Münster bereits so, dass auch der persönliche Familienstand keine Relevanz für die Anstellung oder Weiterbeschäftigung bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung hat.

Ich spüre den Mut und die Ehrlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich in der Kampagne #OutInChurch geoutet haben, und ich spüre auch das Leid, das sie erlebt haben. Im Bistum Münster ist seit dem vergangenen Jahr eine Referentin für Diversität tätig, die sich unter anderem um die Vernetzung mit Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung kümmert. Als erste Frucht dieser Arbeit habe ich mich im vergangenen Jahr mit Menschen mit sehr verschiedenen geschlechtlichen Identitäten getroffen. Das war für mich sehr bewegend. Viele homosexuelle Menschen wurden über Jahre und Jahrzehnte durch Äußerungen der Kirche verletzt. Das darf heute und in Zukunft nicht mehr so sein. Jede Person – völlig unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität – ist unbedingt von Gott geliebt.“

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kfd St. Peter

Julia Pehle-Mager

"Zeit für Gott, Zeit für mich“

Herzliche Einladung zum monatlichen Gottesdienst der kfd St. Peter

zum Thema: „Apostelin Junia“, vorbereitet vom Liturgiekreis der Frauen

am Dienstag, 1. Febr. um 15 Uhr in die St.Peter-Kirche.

Anschließend können die Bezirkshelferinnen ihre Hefte mitnehmen.

Aufgrund der Coronalage kann danach das angesagte Kaffeetrinken in der Kirche nicht stattfinden.

 

Das monatliche Frauenfrühstück am 9. Febr. in St. Ludgerus entfällt.

Alle weiteren Termine und Informationen werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Bis dahin sagt das Team der kfd den Frauen: „Bleiben Sie gesund!“

 

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Anneliese Dortmann verstorben

Johannes Linke

Nach mehrjähriger, tapfer ertragener Krankheit ist die frühere Leiterin des Kindergartens St. Marien (früher: katholischer Kindergarten an der Husemannstraße) gestorben. Mehr als 25 Jahre hat sie - mit ihrem Team - mit liebevollem Engagement dem Kindergarten ein „Gesicht“ gegeben, das ihn als katholische Einrichtung erkennbar machte; Generationen von Kindern wurden nicht nur vertraut gemacht mit den Festen des Kirchenjahres, sondern hatten auch die Chance, in der – relativen - Öffentlichkeit eines Gottesdienstes in St. Marien darzustellen, was sie für diesen Gottesdienst vorbereitet hatten. Das war sehr wohl geeignet, sie stark zu machen: Dieses stolze „Mama, ich durfte auch eine Fürbitte sagen.“ habe ich immer wieder gehört. Nicht zuletzt darum ging es Frau Dortmann nicht nur bei den Vorbereitungen und der Feier der Gottesdienste. Frau Dortmann ging es grundsätzlich darum, Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen zu lassen; sie war orientiert an dem Tun Jesu, der „stellte ein Kind in die Mitte“ (vgl. Mk 9,36). Ein Kind Mitte, Mittelpunkt des Interesses sein zu lassen, das war die Botschaft, die nicht nur Generationen von Vätern und Müttern, sondern auch die Gemeinde St. Marien immer wieder hat zur Kenntnis nehmen dürfen – und müssen. Väter und Mütter – und auch das Pastoralteam St. Marien! – hatten mit Frau Dortmann eine kompetente und verläßliche Partnerin.

Mit ungezählten Vätern und Müttern, mit allen, die – direkt und indirekt – am Leben der Gemeinde St. Marien – inzwischen Teil der Pfarrei St. Peter - interessiert sind, danke ich Frau Dortmann von Herzen und bete darum und vertraue darauf, dass auch ihr das Wort gilt: „Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn.“ (vgl. Mt 25,21)

Halleluja! Franz J. Durkowiak, Pfr. em.

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Corona-Update 11.12.21 - Gottesdienste und Pfarrheime

Gottesdienste

In allen Gottesdiensten gilt die Maskenpflicht (mind. medizinische Maske) während des gesamten Gottesdienstes.
Zudem empfehlen wir, besonders an Weihnachten, vor dem Gottesdienstbesuch einen Coronatest vorzunehmen (Selbsttest oder offizielle Teststelle).
Der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen zwei Haushalten muss eingehalten werden.
Manche Gottesdienste finden unter 2G- oder 3G-Bedingungen statt.

Pfarrheime 

Bis zum Ende der Weihnachtsferien kein gemütliches Beisammensein in den Räumlichkeiten der Pfarrei für größere Gruppen. 
Bei jedem Treffen gilt für Personen ab 16 Jahren die 2G-Regel.
Außer bei Treffen der Gremien – hier gilt die 3G-Regel.

Anmeldung für die Gottesdienste am Heiligen Abend, am 1. Weihnachtstag und an Silvester

Die Anmeldungen zu den Gottesdiensten sind entweder telefonisch zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros (nicht Anrufbeantworter, nicht per E-Mail) oder über www.st-peter-waltrop.de/gottesdienste möglich. Anmeldungen möglich vom 15.-22. Dezember. 

Freie Platzwahl in der Kirche.

In den Gottesdiensten, in denen die 2G-Regelung gilt, sind alle Gottesdienstteilnehmer aufgefordert ihren Nachweis und ein Ausweisdokument beim Betreten der Kirche bereitzuhalten.

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