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Osterbox 2020

Osterbox – Ostern zu Hause feiern

Keine öffentlichen Gottesdienste zu Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern?
Wir haben da was!

Denn: Ostern findet dennoch statt!

Unsere Osterbox kann kostenlos im Pfarrbüro bestellt werden.
Sie enthält Anregungen und Ideen, wie zu Hause Ostern gefeiert werden kann. Auch eine Osterkerze ist dabei.

Wir bieten zwei Varianten:
Basic-Box und Family-Box!

Bestellungen nimmt das Pfarrbüro unter stpeter-waltrop@bistum-muenster.de oder 02309-97050 bis zum 01.04.20 entgegen.

Dafür bitte „Osterbox, Name, Adresse“ und die Variante angeben.

Geliefert wird bis zum 08.04.20 innerhalb Waltrops.

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Misereor Fastenkollekte

Barbara Lenz

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise gibt es zzt. keine öffentlichen Gottesdienste und somit keine klassischen Kollektensammlungen.

Die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Krise hat daher für MISEREOR und auch andere Hilfswerke weitreichende Folgen.

Am 29. März, dem fünften Fastensonntag, sollte deutschlandweit in allen katholischen Kirchengemeinden für MISEREOR gesammelt werden.

Spenden können auch direkt an das Hilfswerk Misereor überweisen. Bitte beachten Sie den angehängten Flyer zur Fastenkollekte.

Pax-Bank

IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10

www.misereor.de/fasten-spende

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kfd St. Peter

Barbara Lenz

Der nächste Gemeinschaftsgottesdienst der kfd St. Peter am 31. März entfällt. 

Die Bezirkshelferinnen werden gebeten, ihre Hefte (ohne Abrechnung) an diesem Tag zwischen 15 und 16 Uhr in der Kirche abzuholen.

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Video-Ansprache von Pfarrer Dr. Carsten Roeger

Barbara Lenz

Schriftliche Fassung der Video-Ansprache von Pfarrer Dr. Carsten Roeger

Liebe Gemeinde,

herzliche Grüße aus dem Pfarrhaus!

Wie Sie der Presse entnehmen konnten (s.u.), dürfen mindestens bis zum 1.5. einschließlich keine öffentlichen Gottesdienste und keine Versammlungen mehr stattfinden. Die Erstkommunionfeiern müssen wir auf die Zeit nach den Sommerferien verschieben. Trauungen, Taufen, Ehejubiläen etc. können in der ersten Jahreshälfte nicht gefeiert werden. Auch das Räppeln und das Pfarrfest müssen ausfallen.

Dies sind alles Sachen, die höchst unerfreulich sind. Allerdings müssen wir alle einen Beitrag dazu leisten, dass das Corona-Virus gestoppt wird, dies gilt auch für uns als Kirche.

Und es ist mir wichtig zu betonen, dass wir als Seelsorgerinnen und Seelsorger gerade in dieser Situation für Sie da sein möchten.

Wenn Sie ein Anliegen haben, sich mal aussprechen möchten oder einfach jemanden zum Reden brauchen, zögern Sie nicht jemanden aus dem Seelsorgeteam anzurufen. Sollten Sie die gewünschte Person nicht direkt erreichen, sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter, wir melden uns schnellst möglich zurück.

Zudem seien Sie versichert, dass wir – wenn auch ohne Öffentlichkeit – täglich eine Messe für die Pfarrei feiern.

Da Messen vom Bistum professioneller übertragen werden, als wir es können, möchte ich Sie herzlich einladen, die Messen im Fernsehen oder im Internet zuhause mitzufeiern.

Auch wenn die sozialen Kontakte sehr eingeschränkt werden müssen, möchten wir Sie dennoch auch geistlich begleiten. Sie finden auf unserer Homepage jedes Wochenende ein geistliches Wort, das jemand aus dem Seelsorgeteam vorbereitet und vorträgt.

Zudem werden wir nach und nach Besinnungen vorbereiten und online stellen, um Sie zu unterstützen, sich in dieser schwierigen Situation auf Ostern vorzubereiten.

Wenn Sie Anliegen haben, für die Sie unser Gebet wünschen, schicken Sie uns diese bitte per Mail oder werfen Sie diese in den Briefkasten des Pfarrhauses. Wir beten in Ihrem Anliegen.

Die Kirche St. Peter und die Kirche St. Marien sind jeden Tag vom 09.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet, so dass Sie die Möglichkeit haben, dort zu beten und Kerzen zu entzünden.

Wir werden an Palmsonntag geweihten Buchsbaum in den Kirchen bereitstellen, den Sie mit nach Hause nehmen und wie gewohnt hinter ihre Kreuze zu Hause stecken können. Ebenso werden wir an Ostern gesegnete Kerzen und Gebetsvorschläge bereitstellen, die Ihnen helfen können, im Kreis der Familie das Fest der Auferstehung zu feiern.

Wir können der Corona-Krise nicht entgehen und müssen Einschränkungen in Kauf nehmen. Zugleich kann uns die daraus resultierende Entschleunigung helfen, das Wesentliche im Leben in den Blick zu nehmen und uns neu zu orientieren.

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass sich Gott auch in diesen Zeiten als der ‚Ich bin da‘ erweist.

In diesem Sinne segne Sie alle der uns immer begleitende Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Ihr Carsten Roeger

 

 

 

Mitteilung der Pfarrei St. Peter zur aktuellen Corona-Situation (Stand 17.03.2020, 12 Uhr)

„Religion: Die Religionsausübung wird massiv eingeschränkt. Das ist das Ergebnis einer Zusammenkunft aller in Waltrop vertretenen Konfessionen am Montag im Rathaus der Stadt Waltrop. Katholische, evangelische und neuapostolische Kirche, die DITIB-Gemeinde an der Sydowstraße und die Gemeinde VIKZ am Schwarzbach verständigten sich darauf, das Gemeindeleben herunterzufahren. Ganz konkret heißt das: Sämtliche Gottesdienste und Gebete sowie andere Zusammenkünfte in den Gemeinden - dazu gehört auch das Räppeln in St. Peter - fallen bis mindestens 1. Mai aus. Für Hochzeiten, Taufen, Gemeindefeste, Konfirmationen, Erstkommunion und die bereits ausgefallene Firmung vom vergangenen Wochenende gilt: Sie sollen in der zweiten Jahreshälfte nachgeholt werden.

….

Beerdigungen: In Abstimmung mit den Pfarrern der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde hat Bürgermeisterin Nicole Moenikes sich darauf verständigt, dass Beerdigungen weiter stattfinden können, jedoch ohne Gottesdienst oder Andacht in den Kirchen oder in der Kapelle. Das teilte Nicole Moenikes am Sonntagnachmittag mit. Stattdessen würden jetzt Trauerfeiern draußen vor der Kapelle auf dem Friedhof abgehalten“

(in: https://www.24vest.de/waltrop/coronavirus-auswirkungen-waltrop-ueberblick-13594076.html (16.03.2020, 11.22 Uhr))

Für uns als Pfarrei St. Peter bedeutet dies:

  • Bis zum Ende der Corona-Zeit sind wir im Pfarrbüro St. Peter telefonisch und per Mail Mo-Fr von 9.00 Uhr bis 11.30 Uhr sowie Mo, Di und Do von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr für Sie da. Analog zur Stadt Waltrop ist es notwendig, dass Sie einen persönlichen Kontakt telefonisch vereinbaren.
  • Wenn Sie ein Anliegen haben, sich mal aussprechen möchten oder einfach jemanden zum Reden brauchen, zögern Sie nicht jemanden aus dem Seelsorgeteam anzurufen. Sollten Sie die gewünschte Person nicht direkt erreichen, sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter, wir melden uns schnellst möglich zurück.
  • Die St.-Peter-Kirche und die Marienkirche sind ab 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr für Sie geöffnet, um Ihnen die Möglichkeit zu einem Gebet und dem Entzünden von Kerzen zu geben.
  • Da keine öffentlichen Gottesdienste erlaubt sind, laden wir Sie herzlich ein, die Messen im Fernsehen oder im Internet zuhause mitzufeiern. Täglich wird um 8:00 Uhr die Feier der heiligen Messe aus dem St.-Paulus-Dom und um 18:00 Uhr die Feier der heiligen Messe aus der Lamberti-Kirche in Münster im Internet übertragen: www.bistum-muenster.de. Ebenso wird (ab dem 18. März) von montags bis samstags, um 11:30 und samstags, um 18:30 Uhr die Messe aus der Marienbasilika über www.ewtn.de übertragen.
  • Selbstverständlich sind wir weiterhin für die Menschen da, die einen lieben Angehörigen verloren haben, und stehen für die Beerdigung zur Verfügung. Um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten, finden die (kurz gehaltenen) Trauergottesdienste Beerdigungen ausschließlich vor der Trauerhalle statt. Anschließend begleiten wir die lieben Verstorbenen zu ihrer letzten Ruhestätte.
  • Unsere Pfarrheime bleiben zunächst bis zum 1.5.2020 geschlossen. Wir appellieren dringend dazu, sich daran zu halten und auf jegliche Zusammenkünfte zu verzichten.
  • Menschen, denen die Krankenkommunion wichtig ist, überlegen bitte, ob angesichts des Ansteckungsrisikos nicht eine geistige Kommunion bis zum Ende der Corona-Krise sinnvoller sind. Besprechen Sie dies auch mit einem der Seelsorgenden. Gerne beten wir auf jeden Fall mit Ihnen gemeinsam am Telefon.
  • Besuche im Krankenhaus sowie im Altenheim zur Krankensalbung können wir in Notfällen und unter besonderen hygienischen Vorsorgemaßnahmen durchführen, wenn uns die jeweilige Institution das Betreten erlaubt.
  • Wenn Sie für sich oder einen Angehörigen die Krankensalbung wünschen, sprechen Sie einen Priester an, der gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen überlegt.
  • Sobald sich die Corona-Krise legt, überlegen wir im Seelsorgeteam und mit den Betroffenen, wann wir die Erstkommunionen, Firmung, Trauungen, Ehejubiläen, Taufen etc. in der zweiten Jahreshälfte nachholen können. Nottaufen können in besonderen Fällen gespendet werden.
  • Das Räppeln muss zwar leider entfallen. Schön wäre es aber, wenn zu den üblichen Räppelzeiten an Karfreitag und Karsamstag jeder persönlich den ‚Engel des Herrn‘ oder ein Vaterunser und ein ‚Gegrüßet seist Du Maria‘ betet und dabei an die Räppler denkt und zusätzlich dafür betet, dass die Aktion nächstes Jahr wieder in gewohnter Weise mit vielen Räpplern stattfindet.
  • Das Pfarrfest an Fronleichnam und die Fronleichnamsprozession werden dieses Jahr nicht stattfinden können. Wir hoffen aber zuversichtlich, dass wir der Einsetzung der heiligen Eucharistie in feierlichen Gottesdiensten in St. Marien und St. Peter gedenken können und somit Gründonnerstag ‚nachholen‘.
  • Das Dankeschön-Fest für Ehrenamtliche werden wir in Kombination mit einer Abbruchparty für das HdB im kommenden Frühjahr nachholen.

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Anliegen und Bitte von Pfarrer Roeger

Johannes Linke

Um als Kirche einen Beitrag zur Eindämmung des Corona Virus zu leisten, fallen alle Gottesdienste und Veranstaltungen in der Pfarrei St. Peter bis auf Weiteres aus.

Ich bitte Sie um Ihr persönliches Gebet für alle, die wichtige Entscheidungen in dieser Pandemiekrise treffen müssen sowie für alle Betroffenen und ihre Angehörigen.

Wenn jeder persönlich betet, bilden wir eine lebendige Gebetsgemeinschaft, die trägt.

Gott segne Sie!

Carsten Roeger, Pfarrer

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"kreuzweise"

Johannes Linke

„kreuzweise“

Das Kreuz begegnet uns Menschen seit der Steinzeit. Es verbindet Himmel und Erde, Gott und Mensch und ist bis heute aus dem Alltag nicht wegzudenken. Vom Kreuz als das zentrale Symbol des Christentums in den Kirchen, als Kreuzzeichen, Schmuckstück bis hin zum Warnsignal als Andreaskreuz über die vielen Kreuze, die Hilfseinrichtungen symbolisieren.

Mit diesen Kreuzen im Alltag wollen wir uns in dieser Fastenzeit beschäftigen, in dem wir photographisch Kreuze aus unterschiedlichen Zusammenhängen mit unterschiedlichen Perspektiven verbinden und dem Betrachter zeigen.
Dabei geht es sowohl um Kreuze, die wir tragen – wie z.B. Zwänge und Krankheit – als auch um die Hoffnungen durch das Kreuz wie z.B. Freiraum und Nähe.

Diese kleine Ausstellung „kreuzweise“ begleitet uns durch die Fastenzeit auf dem Weg zu Ostern, dem Fest der Auferstehung und der Überwindung des Kreuzes!

Sie finden die Bilder in den Kirchen St. Peter und St. Marien sowie am Pfarrheim St. Ludgerus.

Für den Liturgieausschuss
Carsten Roeger, Pfarrer

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