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Betriebsausflug der Pfarrei St. Peter

Johannes Linke

Heute haben alle Mitarbeitende aus den Kitas, den Pfarrheimen, den Sakristeien und des Seelsorgeteams unserer Pfarrei einen großen Betriebsausflug gemacht.
Nach einem Gottesdienst in St. Lambertus in Henrichenburg ging es für fast 90 Personen am Hebewerk Waltrop auf die Santa Monika III und mit ihr über die Kanäle. Auf dem Schiff war Zeit zum Austausch und Kennenlernen.
Am Ende des Ausfluges stand ein gemeinsames Essen im Restaurant Papachristos.

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Fahrradtour für Kinder und Familien

Johannes Linke

Der Ausschuss für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien lädt ein:

Nach dem Familiengottesdienst am Sonntag, 5. Mai 2019 wollen wir uns auf eine Fahrradtour durch Waltrop machen und zum Abschluss am Pfarrheim St. Ludgerus an der Hafenstraße 75 grillen.

Mitzubringen sind: Funktionsfähige Fahrräder, Warnwesten und Picknick-Decken.

Bei schlechtem Wetter gibt es im Pfarrheim St. Ludgerus ein Alternativ-Programm.

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Bericht - Start- und Infotreffen der Pfadfinder Waltrop

Am vergangenen Samstag kamen über 50 interessierte Kinder mit ihren Eltern zum Senfkorn und in den Pfarrgarten von St. Peter, um sich über die Pfadfinder Waltrop zu informieren.
Nachdem zu Beginn gemeinsam am Schwungtuch gespielt wurden, konnten sich die Kinder an verschiedenen Stationen spielerisch ausprobieren und auch schon einige Pfadfinder-Techniken erlernen. Die Eltern konnten sich währenddessen darüber informieren, was es bedeutet Pfadfinderin oder Pfadfinder zu sein, wie es jetzt weitergeht und vieles mehr.
Zum Abschluss wurde gegrillt und am Lagerfeuer in der Jurte gab es Marshmallows.

Hier einige Stichpunkte:

  • Pfadfinder arbeiten in Altersstufen, die jeweils einen Namen tragen wie z.B. Wölflinge für die Jüngsten.
  • Unsere Pfadfindergruppen sind geschlechtergemischt.
  • Jeder kann Pfadfinderin und Pfadfinder werden. Unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, körperlichen und geistigen Handicaps, Religion, ...
  • Pfadfinder arbeiten nach der Projektmethode. Innerhalb der Gruppe wird überlegt, welches Projekt umgesetzt werden soll und was dazu benötigt wird etc.
  • Ob Fahrten/Lager stattfinden, entscheiden die Pfadfinder gemeinsam mit ihren Leitern.
  • Bisher besteht unser Team aus 7 Leiterinnen und Leitern, Jugendlichen und Erwachsenen. Neue Leiterrinnen und Leiter sind herzlich willkommen.
  • Unsere Leiterinnen und Leiter durchlaufen die Ausbildung der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg). Dazu gehören u.a. praktische Inhalte und gruppendynamische Aspekte, auf jeden Fall aber die Teilnahme an einer Präventionsschulung und die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses.
  • Wir planen aktuell zwei Altersgruppen: 6-9/10 und 10-12/13.
  • Die beiden Gruppen treffen sich ab dem 3.5.19 immer freitags von 16.30 bis 18 Uhr im bzw. am Senfkorn.
  • Wenn der Pfadfinderstamm Waltrop gegründet ist, werden die Kinder in die DPSG aufgenommen. Sie sind damit Teil eines bundesweiten Verbandes, der wiederrum Teil eines weltweiten Verbandes ist.
  • Für die Mitgliedschaft in der DPSG ist ein Jahresbeitrag zu entrichten, der aktuell bei rund 50 Euro liegt. Dieser Betrag verbleibt vollständig beim Verband. Hiermit werden z.B. die Schulungen der Leiterinnen und Leiter, Bezirks- und Diözesanlager mitfinanziert.
  • Hinzu kommt ein Betrag, den jeder Stamm für sich festlegt. Dieser verbleibt vollständig vor Ort und stützt die Arbeit. Vermutlich wird der Betrag bei den Pfadfindern Waltrop bei rund 25-30 Euro im Jahr liegen.

Bei Fragen melden Sie sich bitte bei Johannes Linke.

 

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Firmung 2019

Am vergangenen Samstagnachmittag spendete Weihbischof Rolf Lohmann 51 Jugendlichen das Sakrament der Firmung.
Die Jugendlichen hatten sich rund ein halbes Jahr lang mit Gruppentreffen und verschiedenen Workshops auf diesen Tag vorbereitet.
Nach dem feierlichen Gottesdienst in der St.-Peter-Kirchen konnten alle noch beim Empfang im Haus der Begegnung ins Gespräch kommen.

Wir gratulieren den Neugefirmten ganz herzlich und wünschen ihnen Gottes Segen!

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Visitation durch Weihbischof Rolf Lohmann am 5. und 7. Februar 2019

Die Visitation einer Gemeinde hat das Ziel, der Bistumsleitung einen realistischen Blick zur ermöglichen, wie die Situation der Pfarreien vor Ort aussieht. Deshalb haben wir ein buntes Besuchsprogramm ausgearbeitet, das Herzensangelegenheiten unserer Pfarrei beinhaltet, aber auch Schwierigkeiten nicht ausgeblendet hat. Natürlich konnten wir nur eine Auswahl von pastoralen Aktivitäten besuchen.

Zu den Herzensangelegenheiten unserer Pfarrei gehören unsere Kitas. In einem offenen Gespräch erfuhr der Weihbischof von unserem Projekt, Kitas als Lebensort des Glaubens zu profilieren, aber auch von den Schwierigkeiten, die es in diesem Bereich gibt. Weitere Stationen waren das Projekt "Der Laden", der Kreuzbund und der Besuch des Altenheimes. Auch ein Gespräch mit der Bürgermeisterin stand auf dem Programm. Zudem traf sich der Weihbischof mit den Gremien und den Seelsorgerinnen und Seelsorgern. Auch das Engagement der Caritas und der Flüchtlingshilfe wurden ihm vorgestellt. Darüber hinaus gab es ein Gespräch über die Bedeutung der Kirchenmusik insgesamt, aber auch hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an die Spiritualität. Der Besuch im Senfkorn anlässlich des Jubiläums des von Firmlingen gegründeten „Projektes Senfkorn“ und die Begegnung mit Jugendlichen waren ein weiterer Höhepunkt des Besuches.

Ein Nachmittag war den Verbänden gewidmet. Beim Begehen des Kreuzweges auf der Halde und einer anschließenden Tasse Kaffee wurde über Bedeutung und Zukunft der Verbände gesprochen.

Alle Gespräche und Begegnungen waren durch eine wohltuende Atmosphäre geprägt. Weihbischof Lohmann war beeindruckt von dem, was in unserer Pfarrei alles gelebt wird. Zugleich sah er auch die Probleme, wie beispielsweise die Schwierigkeiten der Gewinnung neuer Ehrenamtlicher oder Mitglieder in den Verbänden.

Auch kritische Fragen hinsichtlich der Stellung der Frau in der Kirche, des Ernstnehmens der Christinnen und Christen vor Ort, der offiziellen Stellung der Kirche zu verschiedenen Aspekten der Sexualität und des Missbrauchs wurden angesprochen. Alle Gespräche waren sehr konstruktiv. Der Weihbischof zeigte sich interessiert an den kritischen Fragen seiner Gesprächsteilnehmerinnen und Gesprächsteilnehmer.

Ich denke, er wird zum einen zufrieden mit dem, was in unserer Pfarrei gelebt wird, nach Hause gefahren sein. Zum anderen haben ihn unsere Fragen, die für ihn natürlich nicht neu waren, auch nachdenklich gemacht und ihm gezeigt, wo wir Hoffnungen auf neue Entwicklungen haben.

Ich persönlich denke, dass diese Visitation sehr gelungen war und hoffe, dass die angestoßene Nachdenklichkeit auch die Entscheidungsträger unserer Kirche prägt und uns in eine gute Zukunft führt.

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