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Keine kann alles, Jede kann etwas, Gemeinsam schaffen wir vieles!
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Wir, die kfd St. Ludgerus, sind eine Gemeinschaft von z. Z. 125 Frauen, die das Leben in der Pfarrei aktiv mitgestalten möchte. Wir sind bewusst eine Gemeinschaft im Glauben und vertreten die Interessen von Frauen in Kirche und Gesellschaft. Unseren Mitgliedern verschiedener Generationen und Lebensformen bieten wir die Möglichkeit, in Gemeinschaft, Gleichgesinnte zu treffen und sich zu unterschiedlichen Themen auszutauschen. Auch die Geselligkeit kommt bei uns nicht zu kurz.
Als Mitglied erhalten sie monatlich die Zeitschrift „Frau und Mutter" durch eine unserer Mitarbeiterinnen, die sie auch informiert über Aktuelles aus der kfd und Gemeinde, zu besonderen Geburtstagen und Jubiläen gratuliert, Krankenbesuche übernimmt und zu Veranstaltungen einlädt.
Interessierte Frauen (auch junge), die gerne andere Frauen treffen, Gemeinschaft erleben sowie über Gott und die Welt reden möchten, sind jederzeit herzlich willkommen.
Die kfd St. Peter lud zum monatlichen Frauenfrühstück am Mittwoch, 12. Juni von 9-11 Uhr ins Haus der Begegnung ein.
Nach dem Frühstück ab 9.30 Uhr referierte Frau Regine Herscher zum Thema: ”Betreuungs-Verfügung, Patienten-Verfügung, Vorsorgevollmacht” - Neuerungen und warum brauche ich eine Vollmacht.
Die Aktion Maria 2.0 hat am Samstagabend in der Hl. Messe begonnen.
Es ist ein Aktion von Frauen, die mit ihren Anliegen in der Kirche gehört werden wollen.
Wir sind Frauen, die entsetzt sind über den Umgang der Amtsinhaber mit den Tätern, Mittätern und Opfern von Missbrauch.
Wir sind es leid, dass seit Jahren die immer gleichen Fragen, wie der Zugang für Frauen zu allen kirchlichen Ämtern, die Aufhebung des Pflichtzölibats, eine erneuerte Sexualmoral und der Zugang von geschieden Wiederverheirateten zu den Sakramenten diskutiert werden und sich nichts ändert.
Wir erleben den stillschweigenden Auszug vieler Menschen aus der Kirche.
Für uns ist der stillschweigende Auszug keine Option.
Wir sind in dieser Kirche beheimatet und wollen, dass die Botschaft Jesu wieder im Mittelpunkt steht und alle, vor allem auch unsere Kinder und Enkel mit Freude glauben können.
Wir haben beim Betreten der Kirche allen Frauen ein weißes Tuch angeboten. Es soll ein Zeichen der Veränderung und des Neubeginns sein.
Vor dem Vater unser wurden alle Frauen wurden gebeten, das weiße Tuch vor sich über die Bank zu legen.
Es sollte zeigen, hier hat eine Frau gesessen.
Anschließend haben wir Frauen und auch viele Männer schweigend durch den Mittelgang und den Turm die Kirchen verlassen. Wir wollten allen sichtbar machen, wie leer die Kirche ohne uns Frauen ist.
Draußen vor der Kirche in einem großen Kreis haben wir das Vater gebetet.
Nach dem Vater unser sind wir schweigend zu unseren Plätzen zurück gegangen und haben den Gottesdienst mit dem Friedengruß weiter gefeiert.
Viele Frauen haben uns gesagt, wie gut ihnen dieses Zeichen getan hat und wie froh sie sind, dass sich „etwas“ tut und wie glücklich sie wären, wenn die Stimmen der Frauen, ihre Begabungen Berufungen und ihr Glaube gesehen und ernst genommen würden. Das gemeinsame Gebet vor der Kirche habe sie tief berührt und ein Gefühl von Gemeinschaft geschaffen.
Am kommenden Samstag, den18. Mai 2019 werden wir von 10 - 13 Uhr am Kiepenkerlbrunnen zum Gespräch zur Verfügung stehen und weitere Unterschriften für den Brief an den Papst sammeln.
Wieder einmal wurde Karneval gefeiert in St. Ludgerus am Turm. Ca. 130 Frauen kamen zur Veranstaltung und sahen viele verschiedene Programmpunkte. Thekla Köster moderierte den Nachmittag und sorgte während der Bühnenumbauten mit einigen kurzweiligen Einlagen und Witzen für viele Lacher.
Die Tanzgruppe kam auf die Bühne und eröffnete den Nachmittag mit dem Lied "Ein Hoch auf uns". Danach wurden verschiedene Sketche "Hotel Waltropia", "Ludgerus Backstudio", "Die Campingidylle", "Zwei schräge Vögel" und "An der Himmeltür" aufgeführt. Maria Franzen mit ihrer Büttenrede über den Mann war ein besonderer Höhepunkt. Das Programm ging weiter mit dem Tanz der "Tanzgarde vom Turm", einstudiert von Margret Vatterott. Zum Abschluss gab es mal wieder einen Auftritt der Oberdorfsänger. Schunkelrunden und auch eine Polonäse rundeten das Programm ab.
Für alle Mitwirkenden gab es als Anerkennung einen handgefertigten Orden, angefertigt mit viel Liebe vom Ehepaar Osterwald. Musikalisch wurden wir von DJ Benni unterstützt. Einige Mitglieder des Männerwerkes St. Ludgerus halfen professionell beim Umbau der Bühne, bei der Technik und auch beim Service im Saal.
Die Visitation einer Gemeinde hat das Ziel, der Bistumsleitung einen realistischen Blick zur ermöglichen, wie die Situation der Pfarreien vor Ort aussieht. Deshalb haben wir ein buntes Besuchsprogramm ausgearbeitet, das Herzensangelegenheiten unserer Pfarrei beinhaltet, aber auch Schwierigkeiten nicht ausgeblendet hat. Natürlich konnten wir nur eine Auswahl von pastoralen Aktivitäten besuchen.
Zu den Herzensangelegenheiten unserer Pfarrei gehören unsere Kitas. In einem offenen Gespräch erfuhr der Weihbischof von unserem Projekt, Kitas als Lebensort des Glaubens zu profilieren, aber auch von den Schwierigkeiten, die es in diesem Bereich gibt. Weitere Stationen waren das Projekt "Der Laden", der Kreuzbund und der Besuch des Altenheimes. Auch ein Gespräch mit der Bürgermeisterin stand auf dem Programm. Zudem traf sich der Weihbischof mit den Gremien und den Seelsorgerinnen und Seelsorgern. Auch das Engagement der Caritas und der Flüchtlingshilfe wurden ihm vorgestellt. Darüber hinaus gab es ein Gespräch über die Bedeutung der Kirchenmusik insgesamt, aber auch hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an die Spiritualität. Der Besuch im Senfkorn anlässlich des Jubiläums des von Firmlingen gegründeten „Projektes Senfkorn“ und die Begegnung mit Jugendlichen waren ein weiterer Höhepunkt des Besuches.
Ein Nachmittag war den Verbänden gewidmet. Beim Begehen des Kreuzweges auf der Halde und einer anschließenden Tasse Kaffee wurde über Bedeutung und Zukunft der Verbände gesprochen.
Alle Gespräche und Begegnungen waren durch eine wohltuende Atmosphäre geprägt. Weihbischof Lohmann war beeindruckt von dem, was in unserer Pfarrei alles gelebt wird. Zugleich sah er auch die Probleme, wie beispielsweise die Schwierigkeiten der Gewinnung neuer Ehrenamtlicher oder Mitglieder in den Verbänden.
Auch kritische Fragen hinsichtlich der Stellung der Frau in der Kirche, des Ernstnehmens der Christinnen und Christen vor Ort, der offiziellen Stellung der Kirche zu verschiedenen Aspekten der Sexualität und des Missbrauchs wurden angesprochen. Alle Gespräche waren sehr konstruktiv. Der Weihbischof zeigte sich interessiert an den kritischen Fragen seiner Gesprächsteilnehmerinnen und Gesprächsteilnehmer.
Ich denke, er wird zum einen zufrieden mit dem, was in unserer Pfarrei gelebt wird, nach Hause gefahren sein. Zum anderen haben ihn unsere Fragen, die für ihn natürlich nicht neu waren, auch nachdenklich gemacht und ihm gezeigt, wo wir Hoffnungen auf neue Entwicklungen haben.
Ich persönlich denke, dass diese Visitation sehr gelungen war und hoffe, dass die angestoßene Nachdenklichkeit auch die Entscheidungsträger unserer Kirche prägt und uns in eine gute Zukunft führt.
Zur Mitfeier des ökumenischen Gottesdienstes der Frauen anlässlich der Gebetswoche für die Einheit der Christen im Glauben laden die kfd- Verbände Waltrop am Dienstag, 22. Jan. um 9 Uhr in die St.Peter- Pfarrkirche herzlich ein.
Das Thema lautet: “Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen.“
Nach dem Wortgottesdienst gibt es ein gemeinsames Frühstück und Austausch im Haus der Begegnung. Um besser planen zu können wird um eine Anmeldung im Weltladen Tel. 920838 bis zum 19. Jan. gebeten.