Angebote • Gruppen und Verbände

Kolpingsfamilie Waltrop

Wir sind Kolping!

Du bist neu in Waltrop?
Hast Familie oder bist alleinstehend?
Du bist 15 oder 85 Jahre alt oder irgendeine Zahl dazwischen?

Prima, dann mach bei uns mit!

Logo Kolping

Wir sind offen für neue Leute, bieten interessante Freizeitaktivitäten an und orientieren uns an christlichen Werten.
Du kannst deine Fähigkeiten und Interessen einbringen oder Fragen und Sorgen mit uns teilen.

Wir sind lebenspraktisch und packen tüchtig an - getreu dem Leitsatz Adolph Kolpings:

„Die Nöte der Zeit werden Euch lehren, was zu tun ist.“

Dieses Jahr ist unser Motto: Mut tut gut!
Also trau dich, komm uns besuchen und lerne uns kennen.
Wir freuen uns auf dich und deine Familie.

Keine Sorge: du musst nicht gleich Mitglied werden. Kosten entstehen dir auch nicht.
Schau einfach vorbei oder nimm Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Kathrin Ratte, Willi Scheffers, Hubert Surmann

Kolping mit dem Rad unterwegs 2020

Was gibt's neues?

Fronleichnam und Pfarrfest 2019

Heute haben wir zunächst am Seniorenzentrum Hirschkamp den Fronleichnams-Gottesdienst gefeiert, bevor sich hunderte Menschen auf den Weg durch die Stadt Waltrop gemacht haben. Anschließend fand im Pfarrgarten St. Peter das Pfarrfest statt. Eine schöne Prozession und ein gelungenes Fest.
Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer.

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Visitation durch Weihbischof Rolf Lohmann am 5. und 7. Februar 2019

Die Visitation einer Gemeinde hat das Ziel, der Bistumsleitung einen realistischen Blick zur ermöglichen, wie die Situation der Pfarreien vor Ort aussieht. Deshalb haben wir ein buntes Besuchsprogramm ausgearbeitet, das Herzensangelegenheiten unserer Pfarrei beinhaltet, aber auch Schwierigkeiten nicht ausgeblendet hat. Natürlich konnten wir nur eine Auswahl von pastoralen Aktivitäten besuchen.

Zu den Herzensangelegenheiten unserer Pfarrei gehören unsere Kitas. In einem offenen Gespräch erfuhr der Weihbischof von unserem Projekt, Kitas als Lebensort des Glaubens zu profilieren, aber auch von den Schwierigkeiten, die es in diesem Bereich gibt. Weitere Stationen waren das Projekt "Der Laden", der Kreuzbund und der Besuch des Altenheimes. Auch ein Gespräch mit der Bürgermeisterin stand auf dem Programm. Zudem traf sich der Weihbischof mit den Gremien und den Seelsorgerinnen und Seelsorgern. Auch das Engagement der Caritas und der Flüchtlingshilfe wurden ihm vorgestellt. Darüber hinaus gab es ein Gespräch über die Bedeutung der Kirchenmusik insgesamt, aber auch hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an die Spiritualität. Der Besuch im Senfkorn anlässlich des Jubiläums des von Firmlingen gegründeten „Projektes Senfkorn“ und die Begegnung mit Jugendlichen waren ein weiterer Höhepunkt des Besuches.

Ein Nachmittag war den Verbänden gewidmet. Beim Begehen des Kreuzweges auf der Halde und einer anschließenden Tasse Kaffee wurde über Bedeutung und Zukunft der Verbände gesprochen.

Alle Gespräche und Begegnungen waren durch eine wohltuende Atmosphäre geprägt. Weihbischof Lohmann war beeindruckt von dem, was in unserer Pfarrei alles gelebt wird. Zugleich sah er auch die Probleme, wie beispielsweise die Schwierigkeiten der Gewinnung neuer Ehrenamtlicher oder Mitglieder in den Verbänden.

Auch kritische Fragen hinsichtlich der Stellung der Frau in der Kirche, des Ernstnehmens der Christinnen und Christen vor Ort, der offiziellen Stellung der Kirche zu verschiedenen Aspekten der Sexualität und des Missbrauchs wurden angesprochen. Alle Gespräche waren sehr konstruktiv. Der Weihbischof zeigte sich interessiert an den kritischen Fragen seiner Gesprächsteilnehmerinnen und Gesprächsteilnehmer.

Ich denke, er wird zum einen zufrieden mit dem, was in unserer Pfarrei gelebt wird, nach Hause gefahren sein. Zum anderen haben ihn unsere Fragen, die für ihn natürlich nicht neu waren, auch nachdenklich gemacht und ihm gezeigt, wo wir Hoffnungen auf neue Entwicklungen haben.

Ich persönlich denke, dass diese Visitation sehr gelungen war und hoffe, dass die angestoßene Nachdenklichkeit auch die Entscheidungsträger unserer Kirche prägt und uns in eine gute Zukunft führt.

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